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Nei├če-Hochwasser

Screenshot vom Sonntag, 8. August 2010 um 12:54 Uhr 
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G├Ąstebuch

Schicken Sie Ihre Gedanken per E-Mail an Ulf Sch├╝tze (schuetze [et] altstadtbruecke.de). Ein Anspruch auf Ver├Âffentlichung besteht nicht. Sollten Sie der Nennung Ihres Namens und/oder Wohnortes nicht zustimmen, teilen Sie uns dies bitte in der Mail ausdr├╝cklich mit. Wir behalten uns die Ver├Âffentlichung und eventuelle sinngem├Ą├če K├╝rzung der Beitr├Ąge vor.

Neuer Eintrag ins G├Ąstebuch

   
 

Abschluss des G├Ąstebuches

Liebe Besucher,

da ich beruflich sehr eingespannt bin und keine Zeit habe, diese Plattform ordentlich zu pflegen, habe ich mich entschlossen, das G├Ąstebuch auf dem jetzigen Stand "einzufrieren". Einige der letzten Beitr├Ąge zeigen, das der Nutzen f├╝r den Leser eher gering ist...

Zumal zus├Ątzlich jede Menge Roboter im Internet das G├Ąstebuch mit M├╝ll vollschreiben.

Ganz abschalten m├Âchte ich es nicht, denn es gab sehr viele interessante Zuschriften. Ich bedanke mich bei allen Autoren daf├╝r.

Sie k├Ânnen mir auch weiterhin schreiben. Die Adresse finden Sie im Impressum.

Ulf Sch├╝tze

 

Montag, 15. April 2013

Nat├╝rlich ist es ein Jammer Karl,

die Uferstrasse scheint Dir sehr am Herzen - mir auch- aber das Rathaus hat offenbar kein Auge darauf, leider. Andreas

Freitag, 12. April 2013

Deutscher Jammer

Tja Karl Du hast wohl recht, die Uferstrasse wird bewu├čt vernachl├Ąssigt. Das Rathaus liegt sehr hoch und von da aus hat man nur den Blick zum T├Âpferberg, an dem seit so vielen Jahren gebaut wird. Frage an Y: "soll die deutsche Kirche "bel├Ąutet" oder "beleuchtet" werden?

Mittwoch, 10. April 2013

Karl

Es ist ein Jammer,Februar 2013.Der Weg an der Uferstra├če vergammelt immer mehr.!

Sonntag, 10. Februar 2013

deutsche kirche

es ist traurig das die sch├Âne kirche in iher pracht nicht beleutet wird!!!!

Samstag, 15. Dezember 2012

Sch├Ânste Stadt

Hab zum Thema unserer wundersch├Ânen Stadt G├Ârlitz eine musikalische Liebeserkl├Ąrung im Netz gefunden: http://batza.de/Batza%20-%20Goerlitzer.mp3 Stammt vom G├Ârlitzer Liedermacher Batza, alias Thomas Batzdorer, der auch schon kritisch ├╝ber seine Heimatstadt getextet hat. Bei aller berechtigter Kritik, ich liebe diese Stadt, auch wenn ich ein paar D├Ârfer weiter wohne. Viele Gr├╝├če - Ulf Markling.

Dienstag, 18. September 2012

Blick auf G├Ârlitz

Hallo - vor einigen Jahren habe ich hier schon einmal etwas geschrieben. Ich schaue noch immer gern hier vorbei um zu sehen wie es aussieht. Aber ich bin schon entt├Ąuscht was hier so geschrieben wird. W├Ąre es nicht sinnvoller sich bei denjenigen zu beschweren die f├╝r den M├╝ll zust├Ąndig sind. Das hat doch wohl sehr wenig mit dem Blick mit der Cam zu tun. N├Ąchstes Jahr werde ich mit meiner Familie G├Ârlitz besuchen. Darauf freue ich mich schon heute. Aber vorher, also zu Weihnachten, wird meine Enkeltochter geboren, darauf freue ich mich nat├╝rlich riesig. Mit ihr zusammen werden wir dann einen Urlaub in G├Ârlitz machen. Und alle Pl├Ątze aufsuchen die ich aus meiner Kinder- und Jugendzeit noch kenne. Ansonstenn finde ich es sehr sch├Ân das es diese Cam noch gibt. Sch├Âne Gr├╝├če nach G├Ârlitz. Karin Walter (K├Ânigsee/Th├╝ringer Wald)

Donnerstag, 30. August 2012

Webcam

Guten Morgen werter Herr Sch├╝tze, ist es denn nicht m├Âglich die Kamera wieder in Ordnung zu bringen? Ich w├Ąre Ihnen sehr dankbar. Freundliche Gr├╝├če Anna Maria

Donnerstag, 23. August 2012

Ein h├Ą├čliches Bild (vom 20.05.2012)

Sehr geehrter Herr Sch├╝tze, Danke f├╝r ihre umgehende Reaktion auf meinen Hinweis. Jetzt sieht der Blick auf mein geliebtes G├Ârlitz gleich sch├Âner aus. Ich bin mehrfach im Jahr in meiner Heimatstadt und das Altstadtfest steht auch wieder fast vor der T├╝r, auf das ich mich schon sehr freue. An dieser Stelle auch mal ein ganz gro├čes Lob an das Hotel B├Ârse auf dem Untermarkt. Einfach nur klasse.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Eintrag ins Poesiealbum der Stadt

Im Februar 2006 bzw.August 2006 mu├čte ich wegen einem Todesfall in der Familie nach G├Ârlitz reisen. Aber jede negative Seite hat auch ihre positive - Ich durfte die Stadt G├Ârlitz kennenlernen. Wie gesagt seit Februar 2006 fahre ich mindestens 1-2 mal im Jahr nach G├Ârlitz.Ich f├╝hle mich hier als Gast bzw.Urlauber - sauwohl. Da ich beruflich bedingt sehr viel reise und schon in einigen deutschen St├Ądten ├╝bernachtet habe,kann ich mir meine eigene Meinung ├╝ber G├Ârlitz bilden.F├╝r mich ist G├Ârlitz die sch├Ânste Stadt in Deutschland.Die Stadt meines Herzens.Genauer gesagt - ich mich in diese Stadt verliebt,wenn es soetwas gibt. Die Menschen in G├Ârlitz begegnen einem offen,und immer f├╝r ein nettes Gespr├Ąch bereit.Ich freue mich jetzt schon im Juni 2012 in G├Ârlitz wieder Gast zu sein. Nat├╝rlich gibt es - wie in jeder Stadt - kommunale,politische Probleme.Diese geh├Âren aber nicht in ein G├Ąstebuch. Was ist ein Bonbonpapier auf der Stra├če gegen Hochwassersch├Ąden,hier mu├č etwas getan werden.Aber nicht im G├Ąstebuch. Herzliche Gr├╝├če aus Ulm G├╝nter Przybilla

Dienstag, 29. Mai 2012

Verh├Ąngter Blick auf G├Ârlitz / Ersatzbilder

Sehr geehrter Herr Sch├╝tze, vielen Dank f├╝r den Hinweis des "G├Ârlitzers aus der Ferne" und die schnelle Reaktion Ihrerseits mit den Bildern rund um die Entstehung der Altstadtbr├╝cke. Im August kommen wir wieder nach G├Ârlitz. Herzliche Gr├╝├če von der Ruhr an die Nei├če. Reiner und Margot Gutsche

Sonntag, 27. Mai 2012

Ein h├Ą├čliches Bild

auf die herrliche G├Ârlitzer Altstadt. Die Webcam auf polnischer Seite ist seit einiger Zeit wohl auf Grund von Bauarbeiten mit einem Netz verhangen. W├Ąre es nicht vorteilhafter, die Webcam vor├╝bergehend ab zu schalten, vielleicht mit dem Hinweis auf Bauarbeiten? Gru├č von einem G├Ârlitzer aus der Ferne, der in seinem Herzen G├Ârlitzer geblieben ist

Sonntag, 20. Mai 2012

Ein Poesiealbum f├╝r G├Ârlitz

Ich bin ├╝berrascht. F├╝r welchen Eintrag die Seite hier genutzt wird... In der Tageszeitung als Leserbrief: o.k. Aber hier ins G├Ąstebuch? Das (G├Ąstebuch) hatte und hat nach meinem Verst├Ąndnis einen anderen Sinn. Mehr im Sinne von "Poesiealbum (auch Freundschaftsbuch)". Wenn ich mich so dar├╝ber ├Ąrgere (├╝ber die M├╝llhauptstadt), dann greife ich zum Besen und versuche vor meiner Haust├╝r f├╝r Ordnung zu sorgen. Und wenn die Nachbarn es nicht genau so machen? Schade. Aber schwierig zu ├Ąndern. Mit Zwang? Wie gesagt: M├╝llhauptstadt geht mir zu weit. Ob das mit "der Erziehung in der DDR genie├čen d├╝rfen" zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann mich aber gut an die zerfallende (Alt-)Stadt erinnern. Mit gro├čem Aufwand, Geld und Eigeninitiative ist da viel gelungen. Das w├╝rde ich gerne im G├Ąstebuch finden ÔÇô weil das Lust auf die Reise nach G├Ârlitz macht. Wie gesagt: Ein Poesiealbum f├╝r G├Ârlitz, im dem ich gerne bl├Ąttern und st├Âbern kann und m├Âchte. J├╝rgen Stracke

Freitag, 30. M├Ąrz 2012

Was ist denn hier los ?

Zum Thema Lichtverh├Ąltnisse muss ich die Stadt mal in Schutz nehmen. Wenn Sie sich pers├Ânlich nach G├Ârlitz begeben, werden Sie bemerken, dass die deutsche Seite sehr stilvoll beleuchtet ist. Der im Internet entstehende Eindruck hat eventuell physikalische Ursachen. So k├Ânnten die Frequenzspektren des Lichtes der Lampen in einen Bereich liegen, den die Sensoren der Digitalkameras nicht optimal treffen. Ansonsten finde ich die Meckerei hier nicht sehr konstruktiv - ist denn an G├Ârlitz gar kein gutes Haar zu finden ... Wir werden zuk├╝nftig die Beitr├Ąge nur noch ver├Âffentlichen, wenn der Autor sich auch zu seiner Meinung bekennt - mit seinem Namen! Im ├ťbrigen ist es gerade sehr sch├Ân fr├╝hlingshaft. Ulf Sch├╝tze

Freitag, 23. M├Ąrz 2012

"M├╝llhauptstadt"

Manchmal mu├č ich mich wirklich sch├Ąmen, ein B├╝rger dieser ansonsten sch├Ânen Stadt zu sein. M├╝ll,M├╝ll und nochmals M├╝ll soweit das Auge reicht. An den Stra├čenr├Ąndern, in den Parkanlagen auf den Gr├╝nfl├Ąchen etc. Abgerundet wird dieses Bild von zahlreichen Graffitti und Hundehaufen. Verursacht wurde und wird dies nicht nur von der jungen Generation sondern auch von den ├Ąlteren Mitb├╝rgern dieser Stadt, die noch die DDR und deren Erziehung genie├čen durften und es eigentlich besser wissen sollten. Es ist eine Schande! Da ist es auch nicht verwunderlich, da├č viele die Mauer zur├╝ck haben wollen. Sicher, es war nicht alles perfekt aber die Stadt war sauberer und die Menschen pflegten ein faires Miteinander!

Mittwoch, 21. M├Ąrz 2012

Karl

Na endlich haben auch noch andere B├╝rger auf meine Anfrage an die Stadtv├Ąter wegen der Uferstra├če bzw.Ufer gemeldet.Und die Stadt ???---Ruhe

Mittwoch, 21. M├Ąrz 2012

Anwohner

Wie lange m├╝ssen die Anwohner noch den j├Ąmmerlichen Anblick des Uferweges -Uferstra├če sich ansehen,vor allen die G├Ąste dieser Stadt ?

Mittwoch, 22. Februar 2012

Ja toll,

ich versuche es noch mal klar zu machen, dass es unm├Âglich ist, G├Ârlitz und die G├Ârlitzer Altstadt ├╝ber die Web-Cam attraktiv zu machen, wenn die Ansicht in Richtung Polen wesentlich sch├Âner und lebendiger zu sehen ist. Dort ist Licht - dort ist Leben! In anderer Ansicht ist nur Dunkelheit!!

Montag, 20. Februar 2012

Karl wei├č es besser

Wie lange sollen die G├Ârlitzer auf die Sanierung des Fu├čweges an der Uferstra├če nach dem Hochwasser noch warten ? Na, genau so lange wie die Chaoten - die diese sch├Âne Stadt verunstallten mit ihren Schmierereien - begreifen dass es ihre Heimat ist die sie verunglimpfen mit ihren Parolen und Graffities und sich ihrer Dummheit klar werden. Andreas Herrmann

Dienstag, 24. Januar 2012

Karl

Wie lange sollen die G├Ârlitzer auf die Sanierung der Fu├čweges an der Uferstra├če nach dem Hochwasser noch warten ?

Dienstag, 27. September 2011

Musik

Ja, ├╝ber Geschmack l├Ąsst sich bekanntlich gut streiten, ├╝ber Musik noch besser. Was mein Vater fr├╝her als Tingeltangel bezeichnete (oder 'Iatz'), ist heute Good-old-Jazz und die Beatles sind unbestritten ein Kulturgut geworden. Ich verstehe aber auch die Anwohner, die irgendwann mal einfach nur einen stillen Abend geniessen m├Âchten. Strassenmusik am Fest ist sicher super - gleich welcher Stilrichtung. Aber ich kenne das von Prag: Das was Ulf beschreibt, ist herzergreifend. Hoffentlich bekommt G├Ârlitz die Stille wieder einmal hin, dass man den Theaterchor auch als Tourist bemerkt. PS. Ich freue mich so, dass die Dreiradenm├╝hle wieder funktioniert. Nur das Festzelt im Aussenbereich st├Ârt etwa so wie die Strassenmusik ohne Fest. Aber ich sehe das als ├ťbergangsl├Âsung, n├Ąchstes Jahr wird uns dort sicher etwas ├Ąsthetisch sensibleres erwarten (hoffe ich).

Samstag, 03. September 2011

ehemaliger Anwohner

... ├╝brigens einer der Gr├╝nde f├╝r den Wegzug aus der Stadtmitte Gute Musik gibts aber auch ab und an in der Stadt - nur nicht so laut und nicht ├╝berall und nicht nur zu Festen. Wenn Sie an lauen Sommerabenden ├╝ber den Fischmarkt schlendern, da klingt es aus den R├Ąumen der Musikschule nicht nur nach Anf├Ąngerkurs - oder in einem bestimmten Haus am Demianiplatz - da ├╝bt der Theaterchor - eine unerwartete ├ťberraschung so mitten im Arbeitsalltag u.v.m. Ulf Sch├╝tze

Montag, 29. August 2011

Anwohner

Das Altstadtfest ist zwar sch├Ân,aber die sogenannte Musik von den B├╝hnen bis in die Nacht, hat nichts mehr mit Kultur zu tun.

Montag, 29. August 2011

Karl

Die Dreiradenm├╝hle hat seit gestern (2.8.2011)wieder ge├Âffnet.

Mittwoch, 03. August 2011

Gute Nachrichten von der Dreiradenm├╝hle

habe gerade Frau Elzbieta Lech-Gotthardt getroffen. Sie ist optimistisch, das Restaurant am Neisseufer in einem Monat wieder zu er├Âffnen. Ich w├╝nsche Ihr viel Kraft und gutes Gelingen Ulf Sch├╝tze

Mittwoch, 11. Mai 2011

Dreiradenm├╝hle

Hallo Herr Sch├╝tze,

ich vermisse die Gem├╝tlichkeit ausstrahlende Sommerbestuhlung der Pivnica Staromiejska am polnischen Neisseufer. Was ist passiert? Musste die emsige Wirtin Elzbieta Lech-Gotthardt doch noch die Segel streichen? Das w├Ąre schade. Gerne erinnere ich mich an laue Abende beim k├╝hlen Bier. Danke f├╝r eine Info.

Nette Gr├╝sse aus Prag

Milota

Mittwoch, 11. Mai 2011

Hallo Opa

Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schauen Sie sich Polen an - eventuell zeigt unserer Webcam die Situation ja nur ausschnittsweise ;-) Ich sehe da viel Entwicklung deshalb zeigen wir ja auch eine Baustelle....  Ne Webcam vom Marktplatz in Krakau finden Sie doch schnell selbst !

 

Ulf Sch├╝tze

Montag, 18. April 2011

Lieber Herr Sch├╝tze.

Ich glaube es ist an der Zeit Ihnen Dank auszusprechen f├╝r das, was Sie in all den Jahren f├╝r diese Web-Cam m├Âglich gemacht haben und wie sehr Sie sich f├╝r diese eingesetzt haben. Der gleiche Dank sollte ├╝ber die Nei├če gehen; da wird offenbar viel geholfen. Feigen und anonymen Zuschreibern (ÔÇ×Zwei ZeitzonenÔÇť / ÔÇ×Darf man ÔÇ× / ÔÇ×WebcamÔÇť) sollte man hier das Wort verbieten; meine ich. Andreas Herrmann

Freitag, 15. April 2011

Der Opa

Der Blick nach Polen ist a schrecklich. Man kann wirklich sehen wie aermlich diese Polen doch wohl noch sind.

Freitag, 15. April 2011

Karl

Danke,das die Webcam wieder ok ist.

Freitag, 01. April 2011

Karl

Hallo,was ist denn mit der Webcam los ?

Freitag, 01. April 2011

HY

Coole Stadt mir als ├ľsterreicher (Steiermark) gef├Ąllt das echt krass! I love Germany! Mfg Ren├ę

Samstag, 26. M├Ąrz 2011

Ich hatte Urlaub..

.. was Sie - werte G├Ąste - sicher nicht besonders interessieren muss - aber so ergab es sich, dass die Bearbeitung der letzten Meldung aus Polen - "Die Kamera muss nach Umbauarbeiten neu installiert werden" zeitlich nicht mehr zu schaffen war. Ich entschuldige mich bei Ihnen f├╝r die zugegebenermassen unfreundliche und egoistische Priorisierung meinerseits! Bitte erlauben Sie mir jedoch, noch einmal deutlich klarzustellen, dass unser Bild aus Zgorzelec nur Dank der unentgeltlichen und ├╝beraus kooperativen Mitarbeit der polnischen Seite erm├Âglicht wird. Insofern sind die zum Gl├╝ck wenigen Beitr├Ąge von unverst├Ąndlicher Undankbarkeit f├╝r mich nur mit dem hoffentlich jetzt beseitigten Unwissen der Autoren (ohne Namen ) zu erkl├Ąren.

War heute auf der Baustelle in Polen und einer der Arbeiter hat mir geholfen, die Webcam wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist also eine Baustelle und ich weiss noch nicht, wie es ausgeht... 

Ulf Sch├╝tze

Montag, 21. Februar 2011

Zwei Zeitzonen

Ein Blick von Deutschland nach Polen am 20.02.2011 zeigt, es hat geschneit. Die Polnische Kamera mit dem Blick nach Deutschland zeigt dagegen ein v├Âllig unverschneites G├Ârlitz. Angeblich werden beide Kameras alle 3 Minuten aktualisiert. Die polnische Kamera zeigt aber die Einstellung vom 07.02.2011 und wird offenbar nicht alle Minuten sondern vielleicht alle 3 Wochen aktualisiert. Oder ist in Polen die Zeit stehengeblieben?

Sonntag, 20. Februar 2011

Na, hier klappt ja gar nichts mehr

Die Web-Cam auf polnischer Seite ist offenbar abgeschaltet -seit dem 07 Februar-. Auf deutscher Seite nimmt man es so hin? Wie blind ist man da?

Mittwoch, 16. Februar 2011

Darf man

nach zehn Tagen mal darauf hin weisen, dass die polnische Kamera seit dem 07.Februar nur noch "sch├Ân Wetter" zeigt? Was ist los??

Mittwoch, 16. Februar 2011

Webcam

Hallo. Mich betr├╝bt, dass die Webcam auf der polnischen Seite seit 5 Tagen kaputt ist. Woran liegt es denn? MfG ein G├Ârlitzfan

Samstag, 12. Februar 2011

Bildspeicherung

Da wir schon ├Âfter gefragt wurden, m├Âchte ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass wir ganz bewusst nichts speichern und auch die Aufl├Âsung der Bilder so gew├Ąhlt wurde, dass diese f├╝r ├ťberwachungszwecke nicht geeignet sind. Die Webcams haben "Postkartenmotive" f├╝r touristische Zwecke.

Auf der Webseite befindet sich ein Link auf www.panoramablick.com hier werden Bilder unserer Kameras l├Ąngere Zeit aufbewahrt - OHNE UNS - wir haben nur zugestimmt.

Gute Chancen auf verwertbare Bilder sollte eine ├ťberwachungskamera auf dem hohen Geb├Ąude auf polnischer Seite haben - diese ist wohl in der Hoheit der Stadtverwaltung Zgorzelec.

Mittwoch, 05. Januar 2011

Silvester

Hallo, wie ihr sicherlich schon geh├Ârt habt, kam es in der Silvesternacht zu Auschreitungen. Habt Ihr die M├Âglichkeit nachzuschauen, ob irgendwelches Bildmaterial davon vorhanden ist? W├Ąre mal interessant ob man was erkennen kann. lg

Mittwoch, 05. Januar 2011

Hallo - ich habe jetzt lange Zeit, genau 2 Jahre nicht mehr hier reingeschaut. Es hat sich nicht viel ver├Ąndert muss ich sagen. Es liegt im Gegensatz zu meinem Zuhause wenig Schnee. Ich g├Ânne es G├Ârlitz. Ich wohne in K├Ânigsee im Th├╝ringer Wald. Die Ferienzeit habe ich in meiner Kinder- und Jugendzeit jedes Jahr im Umland von G├Ârlitz und in G├Ârlitz verbracht. Meine Mutti und ihre Geschwister kamen aus dem Kreis Lauban und wohnten fast alle im Umkreis von G├Ârlitz. Es waren immer sehr sehr sch├Âne Ferien. Als ich dann arbeiten gehen musste und meine Tochter bekam wurden die Urlaube selten. Und in den letzten 19 Jahren gar nicht mehr. Es leben auch nur noch wenige in einigen D├Ârfern um G├Ârlitz. Die Webcam ist eine gute Einrichtung. Leider geht die Kamera am Obermarkt nicht. Aber ich gucke immer mal wieder rein. Ich w├╝nsche einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute f├╝r 2011. Freundliche Gr├╝├če an G├Ârlitz Karin Walter, K├Ânigsee

Freitag, 31. Dezember 2010

Weihnachten

ist┬áauch┬áein Fest des Friedens - insofern distanzieren wir uns als Betreiber der Webseite um so entschiedener von den falschen T├Ânen im Beitrag der Familie Lampe.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

weihnachtsstern

wir als treue Besucher der wundersch├Ânen Stadt G├Ârlitz (mind. 14 Tage im Jahr) finde Ihre Idee des Weihnachtssterns ausgesprochen gut. Allerdigs w├Ąre passenderweise die Handfessel mit Blick auf Polen angebracht gewesen. Ein frohes Fest und ein gesundes NEUES JAHR Gudrun und Enno Lampe

Donnerstag, 23. Dezember 2010

www.goerlitzer.de.to

ich hatte mal ne frage warum tut die webcam sich nur aller 3Min aktualsieren warum kann die nie dauerhaft laufen

Dienstag, 21. Dezember 2010

altstadtbr├╝cke - ein guter treffpunkt

08.10.2010

anl├Ą├člich unseres klassentreffens waren wir wiedermal in g├Ârlitz. gewohnterweise zieht es uns dann in die altstadt und ganz besonders auf die br├╝cke. man schaut aufs wasser und h├Ąngt seinen gedanken nach, und aufeinmal wird man angesprochen, von menschen, die man gar nicht kennt. so kommt man ins gespr├Ąch und merkt, ach, man kennt den menschen doch - es war der prominente tanzlehrer herr ullrich, wohl jedem g├Ârlitzer gut bekannt. wir haben uns wunderbar unterhalten. liebe gr├╝sse vom rhein an die neisse karin und achim starke

Dienstag, 12. Oktober 2010

Ausgezeichnete Webcam, schaue jeden Morgen auf G├Ârlitz
Gruss H.Lange

Montag, 04. Oktober 2010

br├╝cke die verbindet

ich bin sehr gl├╝cklich dar├╝ber, da├č die altstadtbr├╝cke wiedererrichtet wurde. nun ist die stadt nicht mehr durch den flu├č getrennt, sondern hat eine verbindung ├╝ber grenzen hinweg. ich hoffe, da├č viele menschen diese erweiterung nutzen, ├╝berqueren, wiederfinden, zueinanderfinden und freude daran haben. br├╝cken sind wichtig- in jder hinsicht.

Donnerstag, 09. September 2010

web cam

Hallo, warum wird die Webcam nicht aktualisiert. Sie h├Ąngt schon seit dem 21.08.2010. Das Hochwasser ist ja nun vorbei und Strom gibt es auch wieder. MfG. Brenda

Dienstag, 24. August 2010

Praktische Begutachtungsschadenhilfe Hochwasser

Ich bin Holzschutzsachverst├Ąndiger mit Schwerpunkt Bautenschutz -und Schimmeluntersuchung /Geb├Ąudefeuchtediagnose. Gern w├╝rde ich einen G├Ârlitzer bei der Aufnahme von Bestandssch├Ąden helfen. Das ist auch gerade zur Vermeidung von Folgesch├Ąden durch Schimmel, Hausschwamm oder Ungeziefer wichtig. Umsonst kann ich es nicht machen, da ich auch eine Anfahrt habe, aber der Preis f├Ąllt mehr als g├╝nstig aus. Ich verf├╝ge auch ├╝ber technisches Arbeitsger├Ąte nicht nur zum Feuchte messen sondern auch f├╝r praktische Dinge bei der evt. notwendigen Ber├Ąumung,etc. Komme aus Waldheim /Sachsen im web www.holzschutz-schmidt.de

Mit freundlichen Gr├╝├čen aus Waldheim-Reinsdorf
Frank Schmidt
www.holzschutz-schmidt.de
Reinsdorf 6b, 04736 Waldheim, Tel. +49 (0)34327-53831, Mobil 0175 4515436

Montag, 16. August 2010

Ein Goerlitz Fan

(vom 18.01.2010) Sehr geehrter Herr Petasch, ich m├Âchte Sie auf das Wiederaufbauprojekt des Plac Pocztowy (fr├╝her T├Âpferberg) in Zgorzelec aufmerksam machen, von dem Sie schon einmal Bilder von den Bauarbeiten auf Ihre Website gestellt haben. Anders als beim Dresdner Neumarkt (rund um die Frauenkirche) geht die Initiative von den St├Ądten Zgorzelec und G├Ârlitz aus, die die zerst├Ârten Bauten in alter Form und alten Grundrissen wieder aufbauen.

Einen kleinen Eindruck von den Bauarbeiten bekommt man unter www.doma.pl Der Stra├čenzug Daszynskiego und der Plac Pocztowy (fr├╝her T├Âpferberg) geh├Âren zur mittelalterlichen Bebauung von G├Ârlitz. Die Daszynskiego-Stra├če wird nach einem G├Ârlitzer Fassaden-Farbkonzept gestaltet.

Ich habe Ihnen die gescannte G├Ârlitzer Altstadtzeitung als Bilddatei angef├╝gt (G├Ârlitzer Altstadtzeitung, Nr. 16, 6/2007). Wenn die Rechte der Altstadt-Zeitung, aus dem der Artikel stammt, nicht verletzt werden, k├Ânnen Sie den Artikel gern aufnehmen. Ich kenne mich mit den Rechten nicht aus... Vielleicht findet das Projekt sp├Ąter einen Platz auf Ihrer Website. Sicher wird es viele Besucher von altstadtbruecke.de interessieren. Mit freundlichen Gr├╝├čen

Sonntag, 02. Mai 2010

alias Gribojedow

(vom 22.09.2007) Sehr geehrte Einwohner der Stadt Zgorzelec/G├Ârlitz, Schon seit etlichen Monaten (vielleicht sogar schon seit einem Jahr oder sogar l├Ąnger als ein Jahr) sieht man auf den Bildern der Kamera welche die polnische Seite von Zgorzelec/G├Ârlitz zeigen, diesen Alptraum von einem Riesenloch hinter der Br├╝cke.

Typisch Polnisch oder im Stil des fr├╝heren Volkspolen wurde es ausgegraben damit man dort irgendeine H├╝tte hinstellen kann, dann fehlte irgendetwas und jetzt wei├č niemand, was damit passieren soll. Dort passiert nichts! Das zeigt ihr der ganzen Welt? Leutchen was erwartet ihr euch denn f├╝r eine Meinung ├╝ber euer Land? Geht denn das niemanden etwas an? (Nat├╝rlich nicht, denn sonst w├╝rde es dieses Loch nicht geben. F├╝r Polen typisch: Es geht niemanden etwas an, solange es ihm nicht auf den Kopf regnet oder ihm nicht unterm Hintern brennt.)

Nichts desto trotz, f├╝r diejenigen, die sich dem kollektivem ÔÇ×Ist mir doch egalÔÇť noch nicht ganz hingegeben haben: Nervt eure gew├Ąhlten Volksvertreter, dass sie sich endlich Gedanken machen oder mit dem Hintern hoch kommen und dieses Loch zu zubauen oder zu zusch├╝tten (Wenn ihnen nichts Besseres einf├Ąllt!) Erspart uns diese Schmach! Der Verfasser schrieb polnisch und m├Âchte "Gribojedow" genannt werden.

Sonntag, 02. Mai 2010

K. Walter, K├Ânigsee im Th├╝ringer Wald

(vom 18.07.2007) Sehr geehrter Herr Sch├╝tze, ich bin fast t├Ąglich auf den Seiten von G├Ârlitz, im Internet nat├╝rlich, unterwegs. Aber jeden Tag aufs neue entt├Ąuscht. Ich finde die Installation dieser Webcam an sich eine feine und auch gelungene Sache. Nur frage ich mich, G├Ârlitz hat so viele andere - auch - sch├Âne Ecken. Zumal es immer so aussieht als wenn im polnischen Teil von G├Ârlitz immer Sonne scheint und auf der deutschen Seite immer nur Wolken vor der Sonne sind. Ich kenne mich in G├Ârlitz ziemlich gut aus.

Meine Verwandten m├╝tterlicherseits stammen alle aus Zwecka, Kreis Lauban, wurden nach dem Krieg vertrieben und sind zum gr├Â├čtenteil in und um G├Ârlitz geblieben. Meine Mutti und eine Schwester meiner Mutti sind hier nach Th├╝ringen gekommen und beide auch hier in den letzten Jahren verstorben. Die Ferien in meiner Kindheit, gro├če und manchmal auch kleine, habe ich jedes Jahr in und um G├Ârlitz verbracht. Es war immer eine wundervolle Zeit. Heute leben keine Geschwister meine Mutti mehr und deren Kinder sind zum Teil in den Altbundesl├Ąndern. So dass ich keinerlei M├Âglichkeiten mehr habe in G├Ârlitz zu ├╝bernachten, mir bliebe nur ein Hotel.

Zur Zeit ist es mir aus gesundheitlichen Gr├╝nden nicht m├Âglich eine Reise zu unternehmen. Was im Forum, welches die Altstadtbr├╝cke betrifft, zum Teil geschrieben wird, finde ich nicht gerade sinnvoll. Wenn ich etwas ├╝ber die Sch├Ânheiten dieser Stadt schreiben will, dann erw├Ąhne ich keinesfalls den Sender SAT1 und was dort gebracht wurde. Es ist traurig das es in der heutigen Zeit so ist, nur was hat das mit der Br├╝cke und der Webcam zu tun. Genauso uninteressant ist das Wetter drei Jahre lang.

Es ist sicherlich sehr nett wenn er das ansieht, doch sieht er damit seine Freundin und was hat das mit der Br├╝cke zu tun? Man sollte schon auf die Stadt eingehen wenn man sich in diesem Forum verewigen m├Âchte.Ich w├╝rde es furchtbar nett und toll finden, wenn die Webcam auch mal an einer anderen Stelle stehen w├╝rde. So z. B. an der Sonnenuhr, am Ober- oder Untermarkt. Genauso toll finde ich den Postplatz mit der Figur in der Mitte oder die, fr├╝her hie├č sie "Jakobspassage" oder die Berliner Str. Es gibt doch so sch├Âne Ecken in G├Ârlitz. Ich f├Ąnde auch einen Blick auf die Landeskrone nicht so schlecht, in der Richtung Kunnerwitz. Ich bin als Kind, mal vom Postplatz in G├Ârlitz, an der Landeskrone vorbei an den riesigen Hopfenfeldern nach Kunnerwitz gelaufen. Um zu meinen Verwandten zu kommen die in Klein Neundorf auf mich gewartet haben. Meine Mutti und alle anderen waren voller Angst. Es war ein sehr hei├čer Tag, noch dazu Sonnabends, es gewitterte und ich allein auf der Stra├če. Besondere Angst hatte ich in der Sandgrube. Doch das alles ist sehr, sehr viele Jahre her. Ich wohne noch immer in Th├╝ringen und habe trotz allem, manchmal schon gro├če Sehnsucht nach G├Ârlitz und Umgebung. Vielen Dank das ich das schreiben durfte, aber ich musste es einfach tun.

Mit vielen freundlichen Gr├╝├čen

Sonntag, 02. Mai 2010

F. Koschitza

(vom 12.07.2007) Guten Tag Herr Schuetze, auch ich besuche die Seite mit der Altstadtbr├╝cke beinahe t├Ąglich. Es ist f├╝r mich ein kleines St├╝ck meiner Heimat, die ich aus Arbeitsgr├╝nden vor 32 Jahren verlassen musste und in der bis zum heutigen Tage alle meine Verwandten und Freunde leben.

Auf Grund der Entfernung komme ich nur maximal 2mal im Jahr nach G├Ârlitz. Jedes mal bin ich aufs Neue erstaunt, welche Fortschritte bei der Sanierung der Altstadt gemacht worden sind. Allerdings gibt es in letzter Zeit einige Dinge, die mir nicht so sonderlich gefallen. Da w├Ąre zum einen die Sache mit den ÔÇťOrdnungsh├╝ternÔÇŁ, die von der Stadtverwaltung losgeschickt werden, um den G├Ârlitzern und Ihren G├Ąsten mit ihrer ÔÇťPingeligkeitÔÇŁ das Leben schwer zu machen. Siehe z.B. die eifrigen Politessen, die wahrscheinlich f├╝r jedes unkorrekt abgestelltes Fahrzeug einen Bonus erhalten, oder die mit Blitzern ├╝bers├Ąten Strassen und Pl├Ątze. Man k├Ânnte glauben, dass hier eine totale B├╝rger├╝berwachung stattfindet.

Dabei kann ich mich nicht entsinnen, dass die G├Ârlitzer nach 1945 bis 1989 ein besonders staatstreues V├Âlkchen waren und solche Praktiken generell ablehnten. Na, jetzt wo die Stadtkassen leer sind, haben sich die Stadtoberen wohl eines Besseren besonnen. Ein weiteres Beispiel kam am 11.07.2007 im Fernsehen (SAT 1 um 17:30). Im G├Ârlitzer Stadtpark gibt (oder nach diesem Bericht gab? ) es einen Menschen, der ÔÇô weil er seit Ewigkeiten keine Arbeit hat und nicht nur nutzlos herumlungern will ÔÇô den M├╝ll, den andere wegwerfen aufsammelt und dann in S├Ącken am Strassenrand zur Abholung durch die M├╝llabfuhr abstellt. Dies ist in den Augen der Herrschaften, die das Ordnungsamt zur Kontrolle der Ordnung und Sauberkeit losschickt eine Ordnungswidrigkeit und wurde mit einem Ordnungsgeld belegt. Da der arme Mann aber logischerweise kein Geld hat, wurde der Fall zur Anzeige gebracht. Hoffentlich findet sich ein vern├╝nftig denkender Beamter, der diesem Mann eine Pr├Ąmie zuspricht nat├╝rlich von den beiden Herren vom Ordnungsamt zu bezahlen. Desweiteren sollte man von Seiten der Vorgesetzten ├╝berpr├╝fen ob man solche Leute in Ihren Diensten beh├Ąlt.Ich hoffe, dass es mit dem Aufbau der Stadt so weitergeht und werde trotz der oben geschilderten Einzelf├Ąlle G├Ârlitz weiter die Treue halten.

Sonntag, 02. Mai 2010

Tilo Ehlers

(vom 27.03.2007) Hallo G├Ârlitz!! Nachdem ich mich rund 3 Jahre von Maastricht aus ├╝ber die Altstadtbruecke-Webcam zur Wetterlage und damit ├╝ber die "vorraussichtliche Stimmung" meiner Freundin informierte, habe ich nun beschlossen, mich ab April pers├Ânlich vor Ort ├╝ber die Wetterlage und Stimmung meiner Liebsten zu informieren. Mit anderen Worten: G├Ârlitz: Ich komme!!!!

Deshalb m├Âchte ich den Machern dieser Homepage gratulieren und einmal herzlichen Dank sagen. Zwei aussagekr├Ąftige gro├če Bilder sind eben mehr wert, als hundert Miniwebcambildchen.

Viele Gr├╝├če ('grad noch aus Maastricht)

Sonntag, 02. Mai 2010

Familie Renner aus Cloppenburg - ehemali...

(vom 18.12.06) Hallo G├Ârlitz!! Danke f├╝r die tolle Seite und die Webcam-Installation! So k├Ânnen wir als Ex-G├Ârlitzer von Cloppenburg aus immer wieder einen Blick auf die alte Heimat werfen. Als G├Ârlitz-Fans haben wir nat├╝rlich einen G├ľRLITZ-Aufkleber auf unserem Auto angebracht und fahren so in Cloppenburg ein wenig Werbung f├╝r die Stadt...;-) Herzliche Gr├╝├če

Sonntag, 02. Mai 2010

R. Fickenscher

(vom 29.09.06) Ich m├Âchte Ihnen auf diesem Weg Danke f├╝r das Projekt Webcam Altstadtbr├╝cke in G├Ârlitz sagen. Ich finde es als gute Idee, G├Ârlitz/Zgorzelec von beiden Seiten aus betrachten zu k├Ânnen - zumal mich Privat mit dieser Stadt verbindet.

Eine kleine Kritik h├Ątte ich aber trotzdem anzubringen, die Linse auf polnischer Seite. Ich finde, sie verzerrt noch etwas zu arg, besonders die Kircht├╝rme im oberen rechten Bildrand scheinen zu st├╝rzen. Sollte eigentlich nur als Hinweis gedacht sein, ansonsten weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Homepage, sie ist ein "Goldst├╝ck" unter den Internetseiten und -wie ich finde- sehr gut aufgemacht. Herzliche Gr├╝├če

Sonntag, 02. Mai 2010

Herr Stracke

(vom 03.09.06) Hallo Herr Sch├╝tze! Hallo, Seitenleser, G├Ârlitz- /und Br├╝ckenfreunde!

Sch├Ân, die beiden Seiten der Nei├če ohne Probleme ansehen zu k├Ânnen. Ich hoffe, es kann dabei bleiben - auch f├╝r die n├Ąchste Zeit. Und macht damit weiterhin viel Freude beim ÔÇ×Klick nach G├ÂrlitzÔÇť! Vermutlich wird der Betrieb der Kameras nicht ohne Kosten sein/gehen.

K├Ânnen Sie, Herr Sch├╝tze, im Forum kurz dazu etwas sagen? Ich denke, eine EUR-Unterst├╝tzung kann sich so ohne Probleme fast von selbst organisieren (lassen). Das Spendenkonto gibt es ja noch bzw.schon.

Eine Bitte zum Schluss: Ich w├╝rde so gerne auch die polnischen Eintragungen und Zeilen im Forum lesen k├Ânnen (ich kann die Sprache leider nicht). Polnischen Seitenbesuchern ÔÇô denke ich ÔÇô wird es umgekehrt auch so gehen. Obwohl gerade in Zgorzelec eine ganze Menge Leute mindestens so viel von meiner Sprache k├Ânnen, dass man dort "klar" kommt. Kann da Jemand (ggf. aus dem Spendenkonto heraus ...) f├╝r eine m├Âgliche ├ťbersetzung sorgen? Ein Br├╝ckenfreund aus Soest/NRW,

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ANTWORT DER REDAKTION:

Sehr geehrter Herr Stracke,

ich finde es gut, dass Sie sich Gedanken ├╝ber die laufenden Kosten der Kamera machen.
Es ist auch im Internet nichts wirklich kostenlos, selbst wenn es der Nutzer nicht immer direkt merkt - der Service kostet - Arbeit und oft auch richtig Geld.
In unserem Falle ist es so, dass die Initiatoren der Kamera sich ├╝berlegt haben, wie diese Idee unter gemeinsamer Beteiligung m├Âglichst preiswert Werbung f├╝r die Stadt G├Ârlitz machen kann. Dabei hat es ├╝brigens besonderen Spass gemacht, u.a. mehrere - eigentlich im Wettbewerb stehende - EDV-Firmen - f├╝r dieses Projekt an einem Strang ziehen zu lassen.
Sie sehen die Logos auf der Seite und auch unter http://www.altstadtbruecke.de/sponsoring.html haben wir einige Hauptsponsoren aufgef├╝hrt.
So gab und gibt halt jeder etwas - haupts├Ąchlich Sachleistungen - und ich hoffe, dass dies noch eine Weile so bleibt.
Wenn richtig Geld ben├Âtigt wird, wie im Falle der neuen Kamera, dann sind wir halt am Suchen - und wurden durch die spontane Spendenbereitschaft f├╝r unsere bisherigen M├╝hen belohnt.
So kann es bleiben - denke ich - wenn Not am Geld ist, "rufen wir" und so uns keiner mehr h├Ârt, dann soll es das Urteil gewesen sein.
Damit haben wir doch ein sch├Ânes Regulativ - oder ?
Um ein wenig zu mogeln, verkaufen wir auch Werbeeinblendungen - aber von dem Gesch├Ąft mu├č zum Gl├╝ck niemand bezahlt werden. Der w├Ąre schon vor langer Zeit verhungert.. ;-)

Ihre Anregung mit der ├ťbersetzung trifft einen wunden Punkt. Ich hatte geglaubt, den gesamten polnischen Teil der Seite einem Enthusiasten oder meinetwegen auch Gesch├Ąftsmann aus dem polnischen Teil der Stadt ├╝bergeben zu k├Ânnen.
Dar├╝ber schrieb ich schon mal weiter unten.
Es interessiert sich offenbar niemand daf├╝r ?
├ťbersetzungen zu bezahlen, w├Ąre sicher eine Variante - nur da ist unser Spendenkonto bald alle.
Ehrlich gesagt, sind die Zuschriften aus Polen auch sehr wenig - die haben wir bisher allen ├╝bertragen, glaub ich - die meisten ├ťbersetzungen w├╝rden wir ins Polnische machen m├╝ssen - da ist die Nachfrage allerdings sehr gering - wobei wir wieder bei oben erw├Ąhntem Regulativ w├Ąren ;-(
Nein - so einfach schleich ich mich nicht davon - ich habe dieses Ziel (zeitnahe ├ťbersetzungen) weiterhin im Blick und versuche es bei jeder Gelegenheit - stimmts Monika, Malwina oder Remigiusz ??
Jetzt mu├č ich erstmal das Br├╝ckenvideo versandtfertig bekommen - das ist schon ├╝berf├Ąllig.
Bleiben Sie uns gewogen und schauen Sie regelm├Ąssig vorbei. Sie wissen ja - wir rufen ;-)

Danke !!

ich gr├╝├če freundlich aus G├Ârlitz

Ulf Sch├╝tze

Sonntag, 02. Mai 2010

Wolfram Schleuder - Emmen/Schweiz

(vom 25.08.06) Sehr geehrter Herr Sch├╝tze, vielen Dank f├╝r die Realisierung dieser Web-Seite! So r├╝ckt die Heimat wenigstens virtuell ein St├╝ck n├Ąher. Ihrer Meinung zum Kommentar des Hr. XXX schlie├če ich mich 100%ig an! Zum Herumn├Ârgeln gibt diese Seite wirklich keinen Grund: tolle Bildqualit├Ąt, sehr sch├Ânes Motiv und gute Links. Viele Gr├╝├če nach G├Ârlitz

Sonntag, 02. Mai 2010

Wolfgang Reuter

(vom 15.08.06) Wolfgang Reuter spitzte wieder die Poetenfeder

Ach, G├Ârlitz-Fans, ich bin begeistert:
Die Heimat - mit nur einem Klick!
Es ist vollbracht, es ist gemeistert:
Alt-G├Ârlitz live - ein Super-Blick!

Man muss nur auf "po polsku" dr├╝cken
und schon erscheint Zgorzelec live.
Zwei St├Ądte - nun vereint durch Br├╝cken,
Europastadt - die Zeit ist reif.

www.wolfgang-reuter.com

Sonntag, 02. Mai 2010

Brigitte Kuster, Schweiz

(vom 15.08.06) Gr├╝ezi, Herr Sch├╝tze, Es ist geschafft - die zweite Webcam ist installiert.

Ganz herzlichen Dank Ihnen und Ihren Mitarbeitern f├╝r die Idee und Initiative und den Arbeitsaufwand w├Ąhrend Ihrer Freizeit. Es macht mir grosse Freude, nicht nur auf die Altstadtbr├╝cke sondern jetzt endlich auch auf die Peterskirche und auf G├Ârlitz zu schauen, wo ich mich sehr wohlf├╝hle und immer sehr interessante Ferientage verbringe.

Sonntag, 02. Mai 2010

Herr xxx

(vom 12.08.06) Zum Thema Werbeeinblendung auf der Webcamseite erreichte die Stadt eine Beschwerde, deren Originaltext wir leider nicht mehr ver├Âffentlichen d├╝rfen. Unsere Antwort wollen wir trotzdem im Forum stehen lassen, um unsere Position zu diesem Thema auch f├╝r zuk├╝nftige Besucher zu erhalten.

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KOMMENTAR DER REDAKTION:

Sehr geehrter Herr xxx,

das Betrachten der Webseite ist generell freiwillig - wie auch die Webseite insgesamt eine PRIVAT finanzierte und administrierte Angelegenheit ist. Die Stadt G├Ârlitz darf das Bild auf Ihrer Seite zeigen, da deren Webseitenbetreiber uns mit einer Sachspende unterst├╝tzt hat. Hauptzweck der Seite ist es, Werbung f├╝r G├Ârlitz zu machen - und da wir G├Ârlitzer auch vom ganz realen Gesch├Ąft leben - machen ich z.B. Werbung f├╝r Veranstaltungen - um zahlende G├Ąste anzulocken - dabei beschr├Ąnke ich mich auf kulturelle Veranstaltungen. Diese Werbung ist ├╝brigens kostenlos aber hoffentlich nicht wirkungslos.... Dabei bin ich sogar subjektiv - das gebe ich gerne zu, den die ganze Webcam-Seite war meine Idee !

Insofern habe ICH mir erlaubt, in einem Feldversuch zu testen, ob die Laufschrift ├╝ber dem Bild durch Werbung im Bild ersetzt werden kann. Im Rahmen dieses Versuches freue ich mich ├╝ber Ihr Feedback - auch wenn ich den Tonfall absolut missbillige.

Von ca. 1000 Besuchern am Tag haben bisher 2 (Sie bereits eingeschlossen) protestiert. Ich werde diese Meinungen trotzdem ernst nehmen und mit Ihrer Erlaubnis (?) im Forum zur Diskussion stellen. Ausserdem horche ich meine bew├Ąhrten Stilberater aus.. Dann entscheiden WIR. Ihr Angebot zur Spende hat mich ├╝berrascht - das Geld f├╝r die zweite Kamera ist bereits vollst├Ąndig zusammen - die Kamera wird in den n├Ąchsten Tagen "auf Sendung gehen" . Sollte Ihr Zorn verraucht sein, d├╝rfen Sie n├Ąt├╝rlich gerne spenden. Der Unterhalt der Seite mu├č st├Ąndig bestritten werden.

ich gr├╝├če freundlich aus G├Ârlitz

Ulf Sch├╝tze

Sonntag, 02. Mai 2010

Uwe Sturde

(vom 13.08.06) Warum ist die "Camillowerbung" mit auf dem Bild? Ich finde es nicht sch├Ân. Komme jeden Tag mindestens zweimal auf diese Seite um mir die Br├╝cke, einen Teil von Schlesien-Ost und West, anzuschauen. Ich halte diese Einrichtung f├╝r sehr gelungen und sehr sch├Ân! Gru├č aus Oberfranken, in Bayern ganz oben.

Sonntag, 02. Mai 2010

Daniel Breutmann

(vom 06.08.06) Ich vermisse die Beleuchtung der Dreiradenm├╝hle. In der Nacht als Orientierung weithin sichtbar, ist die Lichtinstallation nun seit einigen Tagen nicht mehr geschaltet. Nun scheint auch das letzte Licht der erfolgreichen Bewerbung um den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2010" erloschen. Gibt es Nachricht was dazu gef├╝hrt hat? **********************************************

KOMMENTAR DER REDAKTION:

Das interessiert uns auch ? - Wer weiss etwas dar├╝ber ??

Sonntag, 02. Mai 2010

Wolfgang Reuter

(vom 28.07.06) Hallo, Herr Sch├╝tze, ich bef├╝rchte, dass sich ein paar Besucher der "Altstadtbr├╝cke" dar├╝ber mokieren, dass die Webcam nicht - wie angek├╝ndigt - auf polnischer Seite postiert werden konnte. Deshalb schlage ich Ihnen meine "Forum"-Zuschrift vor, die vielleicht helfen kann, entstehende Wogen ein wenig zu gl├Ątten (ich hatte ja gestern schon damit begonnen):

Die Peterskirche - leicht gekappt?
Gern w├╝rd' ich etwas h├Âher blicken.
Ansonsten: Danke, dass es klappt!
Ihr seid die Gr├Â├čten - lasst Euch dr├╝cken!

Weil auch der Blick nach "dr├╝ben" lohnt:
Klick auf "po polsku" - hab Vertrauen!
Dann kannst Du - wie bisher gewohnt -
auch nach Zgorzelec r├╝berschauen.

http://www.wolfgang-reuter.com

Sonntag, 02. Mai 2010

A.Herrmann , Detmold

(vom 27.07.06) Na das ist eine ├ťberraschung! Diese Perspektive ist sehr sch├Ân und wird hoffentlich von Dauer sein. Super!! Wenn jetzt noch die Vierradenm├╝hle ihre Homepage in Ordnung bringt (wozu deren Leitung offenbar nicht in der Lage ist), w├Ąre es ja nahezu perfekt.

Sonntag, 02. Mai 2010

Hessen

(vom 27.07.06) Hallo, ich rufe als geb├╝rtige ÔÇ×G├ÂrlitzerinÔÇť jeden Tag die Webcam der Altstadtbr├╝cke auf und freue michÔÇŽ. und heute ganz besonders, da es eine neue Einstellung der Kamera gibt. Endlich auch mal ein St├╝ck von G├Ârlitz, was zu sehen ist. Finde ich super.

Viele Gr├╝sse aus Hessen und weiterhin ganz viel ÔÇ×Sch├ÂnesÔÇť und ÔÇ×GutesÔÇť f├╝r die sch├Ânste Stadt

Sonntag, 02. Mai 2010

Brigitte M├Ârbitz aus Wiesbaden, geboren ...

(vom 27.07.06) Hurra, hurra, die neue Webcam mit Blick auf die Peterskirche und Umgebung ist da! Als heute morgen mein erster Blick via Internet nach G├Ârlitz ging, jubelte ich vor Begeisterung. Dieser Blick ist wundersch├Ân. DANKE!!!!! Ich hatte zwar vor einigen Tagen schon vermutet, dass sich etwas tut, denn man hatte eine Zeit lang keinen Blick auf die Altstadtbr├╝cke, dachte aber, die gro├če ├ťberraschung kommt erst am 29. Juli 2006 oder zum Altstadtfest vom 25./27. August 2006. Und dann sah man auch wieder das gewohnte Bild mit der Br├╝cke. Das Altstadtfest vom 25. bis 27. August wird ganz sicher besonders sch├Ân - 935 Jahre G├Ârlitz - das ist schon was und mu├č geb├╝hrend gefeiert werden! Ich freue mich ganz besonders auf diese Tage, denn dann werde ich wieder in meiner sch├Ânen Heimatstadt sein. G├Ârlitz ist einmalig in seiner Sch├Ânheit und den Menschen die dort wohnen. Es gibt so vieles Besonderes, das findet man nur dort. Jeder, der mal da war, ist begeistert und die, die es noch nicht kennen, sollten mal nach G├Ârlitz fahren um sich diese Stadt mit offenen Augen und offenen Herzen ansehen! Es lohnt sich! Ein ganz dickes DANKE-SCH├ľN an die Initiatoren der Webcam f├╝r ihren Einsatz. Aber, eine Frage habe ich noch, kann man den alten Blick auf die Br├╝cke und die polnische Seite auch weiterhin noch sehen? Der war auch sehr sch├Ân und ich w├╝rde ihn vermissen. Am sch├Ânsten w├Ąre es, wenn man beide Seiten sich anschauen k├Ânnte.

Viele herzliche Gr├╝├če an mein wundersch├Ânes, geliebtes G├Ârlitz

Sonntag, 02. Mai 2010

Bernd Schumacher, Solingen

(vom 26.06.06) Hallo G├Ârlitz, es sind fast 10 Jahre einer beruflichen T├Ątigkeit geworden, w├Ąhrend der G├Ârlitz zu meiner zweiten Heimat wurde. Es freut mich immer wieder, wenn ich die Altstadtbr├╝cke anklicken kann und Erinnerungen wach werden. Die Br├╝cke gab es noch nicht, wohl aber "Deutschlands ├Âstlichste Gastst├Ątte". Viele herzliche Gr├╝├če nach G├Ârlitz

Sonntag, 02. Mai 2010

Brigitte M├Ârbitz aus Wiesbaden

(vom 02.06.06) Hallo G├Ârlitz, es ist herrlich, dass es diese Webcam gibt, denn so kann ich jeden Tag mehrmals aus weiter Ferne via Internet in meinem G├Ârlitz sein. Momentan hat man zwar nur den Blick auf die Altstadtbr├╝cke und die polnische Seite, aber ich denke, dass irgendwann auch der Blick von dr├╝ben nach h├╝ben zur Peterskirche und dem Waidhaus m├Âglich sein wird. Darauf freue ich mich schon heute! Ich werde ein eifriger "Gucker" sein.

Im August - vom 25 bis zum 27. - findet das 12. Altstadtfest statt und das wird sicher dieses mal besonders sch├Ân, hei├čt es doch: "935 Jahre G├ľRLITZ!"

G├Ârlitz ist eine wundersch├Âne und einmalige Stadt und jeder sollte sie kennenlernen! Garantiert wird jeder begeistert sein! Ein Besuch lohnt immer, egal wie weit die Anreise ist.

Beim Altstadtfest sind wir nat├╝rlich auch wieder in meiner geliebten Heimatstadt und das ist dann f├╝r mich die sch├Ânste Zeit im Jahr.

Einen herzlichen Dank an den Initiator der Webcam

Sonntag, 02. Mai 2010

Emil Buehner

(vom 30.04.06) Sir/Madam: I was born in Germany and was raised (since my 2┬┤d year of age) in the USA. I am a U.S. citizen and currently residing in Germany. I visited G├Ârlitz last Jun 2005 and tried to use the bridge for enterence to the Zgorzelec side but was denied use because I have an American passport. The border guards maintaind that the bridge may only be used by european residents and not allowed for all other nationalities including Americans. I plan to take another trip to G├Ârlitz this year (May 2006) and would like to know if it would be possible for me to obtain a special permit that would allow me to use the bridge. I am 79 years of age and it is very inconvient for me to walk around to the main bridge in order to get to my destination. Any comments you may have regarding my position would be very appreciated. **********************************************

KOMMENTAR DER REDAKTION:

Wir wollen Herrn Buehner gerne helfen, seinen Wunsch zu erf├╝llen und sind in Kontakt mit dem Bundesgrenzschutz getreten. Die Altststadtbr├╝cke ist kein offizieller Grenz├╝bergang - Sie ist bei der EU als solcher nicht erfasst und kann demzufolge von Nicht EU-B├╝rgern nicht genutzt werden. Wir bleiben dran.

Sonntag, 02. Mai 2010

Brigitte M├Ârbitz aus Wiesbaden

(vom 30.04.06) Die Webcam f├╝r die G├Ârlitzer Altstadtbruecke ist eine wunderbare Sache! F├╝r mich, als geb├╝rtige G├Ârlitzerin die immer Heimweh hat, ist es herrlich, jeden Tag morgens als Erstes und abends als Letztes via Internet "live" in meinem geliebten G├Ârlitz zu sein.

G├Ârlitz und die G├Ârlitzer h├Ątten es verdient, Kulturhauptstadt 2010 zu werden, aber, wenn es nun leider nicht mit dem Titel geklappt hat, so hat diese einmalige Stadt doch von dem Wettbewerb profitiert und ich bin ganz sicher, die G├Ârlitzer machen weiter und dazu w├╝nsche ich Gl├╝ck und gutes Gelingen!!! G├Ârlitz ist eine Kulturstadt im Herzen Europas und jeder sollte sie kennenlernen. Sehr bewundert habe ich das L├Ąuferteam, habe jeden Tag das Tagebuch gelesen und ich sage "Hochachtung vor dieser Leistung!" Sehr w├╝nschen w├╝rde ich mir, wenn auf der polnischen Seite auch eine Webcam mit Blick auf die Peterskirche und das Waidhaus installiert werden k├Ânnte. Meinen kleinen Obolus habe ich dazu beigetragen und hoffentlich finden sich noch viele Spender.

Herzliche Gr├╝├če an mein G├Ârlitz

Sonntag, 02. Mai 2010

Wolfgang Reuter

(vom 19.04.06) Hallo, liebe G├Ârlitz-Fans, nat├╝rlich h├Ątte auch mir die Kulturhauptstadt G├Ârlitz besser gefallen als Essen. Aber man soll mit seinem Schicksal nicht hadern. Hier in M├╝nchen (da arbeite ich) hatten mir und G├Ârlitz viele die Daumen gedr├╝ckt - und nach der Entscheidung habe ich eine Reihe aufrichtiger "Kondolenzen" entgegennehmen d├╝rfen.

Der Neugier auf G├Ârlitz hat das keinen Abbruch getan. Bei aller Entt├Ąuschung werde ich mich h├╝ten, die Essener zu verw├╝nschen. Ich halte es mit "M. Ah. aus Bottrop" (Beitrag vom 16. 04.): Der Wettstreit sollte uns Anlass sein, jedes partnerschaftliche Angebot der "Sieger" dankbar anzunehmen.

Dass G├Ârlitz in jedem Falle mindestens eine Reise wert ist, steht doch sowieso au├čerhalb jeder Diskussion. Also gratuliere ich G├Ârlitz zu seinem zweiten Platz im Wettbewerb und besuche den "Vize-Meister" am 1.Mai-Wochenende mit vier ├ľsis im Schlepptau. Den G├Ârlitz-Tourismus noch weiter anzukurbeln, scheint mir der beste Weg zu sein, unsere Silbermedaille zu versilbern. Mit lieben Gr├╝├čen an alle G├Ârlitzer und G├Ârlitz-Enthusiasten

www.wolfgang-reuter.com

Sonntag, 02. Mai 2010

L. M├╝ller

(vom 18.04.06) Sehr geehrte Damen und Herren, Ich finde es sehr schade, dass G├Ârlitz/ Zgorzelec nicht zur Europastadt nominiert wurden. Vielleicht hat man doch zu wenig getan um Europa zu zeigen, dass das eine echte Europastadt ist und noch wird! Deshalb w├╝nsche ich beiden Einwohner der Stadt weiter viel Erfolg und Mut. Ich habe vor kurzem mir die beiden St├Ądte angeschaut und muss sagen, dass sich vieles ver├Ąndert hat, nat├╝rlich positiv gesehen.

Es gibt jedoch immer noch Kleinigkeiten die einem Touristen auffallen. In Zgorzelec gibt es neue Verkehrsschilder, die die Richtung nach G├Ârlitz zeigen, dagegen gibt es in G├Ârlitz keinen einzigen der die Richtung nach Zgorzelec zeigt !! Noch schlimmer finde ich die Fehler auf den Verkehrsschildern, wie z.B. Wroclaw ohne ┼é, korrekt w├Ąre Wroc┼éaw.

Ich hoffe, dass das verbessert wird und noch besser w├Ąren Verkehrsschilder die die Richtung nach Zgorzelec und Jelenia G├│ra zeigen w├╝rden.

Sonntag, 02. Mai 2010

Herbert Stahlberg, Brandenburg an der Ha...

(vom 16.04.06) Hallo und Frohe Ostern f├╝r alle G├Ârlitzer Freunde, la├čt Euch durch den Entscheid f├╝r Essen nicht unterkriegen. Ich bin sicher, da├č wir mehr G├Ârlitzer Freunde im In- und Ausland sind, als es Essener Einwohner gibt. Wir stehen immer zu Euch. G├Ârlitz bietet mehr ├╝ber Jahrhunderte gewachsene Kultur, als es je ein Glaspalast oder ein F├Ârderturm in Essen bieten kann. Weil wir das wissen, k├Ânnen wir alle gro├čz├╝gig den Ruhrgebietlern Erfolg als Kulturstadt w├╝nschen.

Sonntag, 02. Mai 2010

M. Ah. aus Bottrop

(vom 11.04.06) Hallo zusammen, vielen Dank f├╝r die Gratulationen zur "Kulturhauptstadt" f├╝r Essen und das Ruhrgebiet. Da ich im Ruhrgebiet in der Tourismusbranche t├Ątig bin, werde ich sicherlich zuk├╝nftig viel zu tun haben. Ich habe mir aber fest vorgenommen, bei meinen Touren im "Revier" auf die Sch├Ânheiten von G├Ârlitz/Zgorzelec hinzuweisen. Den eins ist sicher, wir sind zwar offizell "Kulturhauptstadt 2010", aber Ihr seit mit uns die "Kulturhauptstadt Europas". Ein Lieber Gru├č aus dem Ruhrgebiet an die Neisse

Sonntag, 02. Mai 2010

Michał Zarębski

(vom 05.04.06) Sehr geehrte Damen und Herren, warum ist die polnische Version des Forums von der Altstadtbr├╝cke seit September vorigen Jahres eingestellt worden? Der Sinn der ganzen Sache, meiner Meinung nach, ist, dass die Beitr├Ąge zweisprachig sind, damit die Deutschen und Polen, die der Nachbarsprache nicht m├Ąchtig sind, die M├Âglichkeit zum Austausch ihrer Gedanken h├Ątten. Auch die symbolische Lage der wiedererbauten Altstadtbr├╝cke sollte diesem Gedankenaustausch dienen. Ich verstehe daher nicht, wieso die deutsche Version des Forums aktuelle Beitr├Ąge beinhaltet und die polnische nicht. Die Kulturhauptstadt Europas 2010 G├Ârlitz-Zgorzelec

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KOMMENTAR DER REDAKTION:

Sehr geehrter Herr Zarebski,

seit Beginn haben wir versucht, den gesamten polnischen Teil der Internetseite auch einem polnischen Partner zu ├╝bergeben - Leider konnten wir bisher niemand daf├╝r begeistern. Zum Anfang hatten wir sogar www.moststaromiejski.pl . Das wurde uns aber deutlich zu teuer. Jetzt ist nur noch www.moststaromiejski.com in unserer Obhut.

Das Angebot steht weiterhin - Interessenten k├Ânnen gerne Kontakt zu uns aufnehmen - schuetze@altstadtbruecke.de

Sonntag, 02. Mai 2010

Kuba Chromik - aus dem Hochhaus vorne

(vom 15.03.06) Hallo, dort entsteht bzw. wird renoviert gerade ein Teil der sog. Neisse-Vorstadt.Wo jetzt gabaggert wird, soll der Postplatz mit "original" Fassaden der drumliegenden H├Ąusern wiedererbaut werden. Ich bin auch ziemmlich gespannt, wie es sich weiterentwickeln wird. -- Pozdrowienia

Sonntag, 02. Mai 2010

Familie Rudolph, Lippstadt

(vom 14.03.06) Hallo, da ich fast t├Ąglich die Altstadtbr├╝cke schaue, beobachte ich seit l├Ąngerer Zeit, auf der polnischen Seite Erdarbeiten bzw. Baggerarbeiten. Mich w├╝rde interessieren, was da gebaut bzw. entstehen soll. Ich glaube es wird auch andere Altstadtbr├╝cken-Fans interessieren. Vielleicht k├Ânnen Sie Auskunft geben? Wir wohnen in Westfalen, aber G├Ârlitz ist ein St├╝ck Heimat, da ich in Niesky in die Schule gegangen und gross geworden bin. Mit besten Dank im Voraus

Sonntag, 02. Mai 2010

Dietmar

(vom 24.02.06) Hallo, was f├╝r eine erstklassige Idee! Ich bin eigentlich aus Nordrhein Westfalen und damit in G├Ârlitz selbst nur ein ÔÇ×ZugereisterÔÇť ÔÇô das allerdings schon seit Jahren. Nach mehr als sechs Jahren Arbeit in GR musste ich im Sommer 2004 beruflich in die M├╝nchener Gegend wechseln. Am Wochenende fahren wir (fast) immer nach hause.... Es gibt noch mehr Leidensgenossen. Ein Blick auf die Altstadtbr├╝cke hilft die Wartezeit zu verk├╝rzen. Und jetzt k├Ânnte der Blick von vis-a-vis Realit├Ąt werden. Stark! Ich hab eben 50ÔéČ ├╝berwiesen.... Also, Leute: Auf geht's!

Sonntag, 02. Mai 2010

Familie Seidel - L├Ârrach

(vom 17.02.06) Vielen Dank f├╝r die M├Âglichkeit der virtuellen Betrachtung einer der sch├Ânsten St├Ądte Deutschlands. Die Standortwahl ist meines Erachtens sehr gut gew├Ąhlt, da es die Lage G├Ârlitz verdeutlicht (an der Nei├če), am Tag und insbesondere bei Nacht (nicht selbstverst├Ąndlich) gute Bilder liefert und durch den Blick nach Osten die Vergangenheit und die Zukunft von G├Ârlitz im Blick hat. Zugleich m├Âchte ich mich einigen "Vorschreibern" anschlie├čen und eine zweite Kamera (soweit realisierbar) vom Ostufer mit Blick auf die Peterskirche w├╝nschen. Um nicht bei den W├╝nschen zu verbleiben und einen Anfang zu starten, biete ich eine kleine Spende zur Realisierung dieses Wunsches an. Vielleicht finden sich ein paar Mitstreiter und wir k├Ânnen gemeinsam aus der Ferne G├Ârlitz der Welt pr├Ąsentieren.

Sonntag, 02. Mai 2010

Dieter Hack

(vom 08.02.06) Meine Mutter (81 Jahre) ist seit Januar 2006 Neu-G├Ârlitzerin. Sie ist vom tiefen S├╝den in den ├Ąu├čersten Osten gezogen. Ihr gef├Ąllt diese Stadt und Sie wird mit der w├Ąrmeren Jahreszeit die Stadt zu Fu├č erkunden. Dabei kann ich Sie ├╝ber die Web-Cam an der Altstadtbr├╝cke ein St├╝ck virtuell "begleiten". Die hohe Qualit├Ąt der Web-Cam und das Aktualisierungsintervall von einer Minute zeigen ein brauchbares Bild, was viele Web-Cam's in anderen St├Ądten nicht aufweisen. Vielleicht gibt es mal noch eine weitere Web-Cam, die die Innenstadt zeigt.

Sonntag, 02. Mai 2010

Klaus-Udo Nentwig - Potsdam - zweitsch├Ân...

(vom 30.01.06) Ich finde es nicht gut, da├č diese private Initiative teilweise abf├Ąllig bewertet wird. Da werden die Qualit├Ąt der Bilder oder Kameraausf├Ąlle bem├Ąngelt. H├Âhepunkt war der letzte Beitrag von Herrn Stracke. Als G├Ârlitzliebhaber (sch├Ânste Stadt Deutschlands) und Kind Vertriebener aus Hirschberg und L├Âwenberg in Schlesien freue ich mich immer, wenn ich diese Seite besuchen kann. Leider habe ich bisher vergeblich nach Kameras aus diesen St├Ądten und dem Riesengebirge gesucht. Vielleicht besteht auf polnischer Seite kein Interesse? Bei den Betreibern m├Âchte ich mich noch einmal bedanken, lassen Sie sich von solchen Meinungen nicht beeindrucken.

Sonntag, 02. Mai 2010

J├╝rgen Stracke

(vom 25.01.06) PC einschalten - und nicht anschauen was die "Altstadtbr├╝cke" macht??? Geht nicht!!!

Meine Vorschreiber haben aber einen Wunsch ge├Ąu├čert: auch eine Kamera von der anderen Br├╝ckenseite. Stimmt - f├Ąnde ich auch.

Damit "Wir G├Ârlitzliebhaber" nun aber nicht noch 1000x den Wunsch an die Stadt richten m├╝ssen: kann die Stadtverwaltung hier kurz eine Nachricht einstellen mit dem Hinweis darauf, ob's geht oder nicht? Oder auf der Stadtseite einen Link einrichten, der auf einen solchen Hinweis zielt/verweist?

Freuen w├╝rde sich J├╝rgen Stracke

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KOMMENTAR DER REDAKTION:

"Sehr geehrter Herr Stracke,

vielen Dank f├╝r Ihre im ersten Satz formulierte Anerkennung. Nicht Ohne stolz mu├č ich ihnen jedoch mitteilen, dass "die Stadt" mit der Kamera nur insofern etwas zu tun hat, dass der private Betreiber der Internetseite www.goerlitz.de uns seit Herbst vergangenen Jahres eine wartungsarme Profiwebcam zur Verf├╝gung gestellt hat. Bis dahin war die Seite mit einer st├Âranf├Ąlligen provisorischen Konstruktion aus PC und USB-Kamera betrieben worden. Im Gegenzug wird das Bild auf der Startseite der Stadt eingeblendet. Diese Unterst├╝tzung hat unsere "ehrenamtliche" Arbeit sehr erleichtert. Die Initiative f├╝r die Webcam und die Pflege der Seiten ist ein rein privates Projekt G├Ârlitzer Firmen. Die Finanzierung einer zweiten Kamera auf polnischer Seite w├Ąre auch nur durch privates Sponsoring m├Âglich. Alle diesbez├╝glichen Versuche schlugen bisher fehl. Kontakt zu einem geeigneten Aufstellungsort gibt es bereits seit L├Ąngerem. Und da wir diese Arbeit nebenbei machen - die Br├Âtchen also woanders herkommen m├╝ssen - ist auch wenig Zeit f├╝r Eigenwerbung.

Wir arbeiten dran..."

Sonntag, 02. Mai 2010

Peter Rademacher

(vom 23.01.06) Hallo G├Ârlitz,

immer wieder einmal sehe ich mir diese Br├╝cke an. F├╝r einen, der in den schwierigen Nachkriegsjahren in G├Ârlitz aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, immer noch ein kleines Wunder. Heute lebe ich weitab davon in Baden-W├╝rttemberg, doch ist mir diese Stadt immer ein St├╝ck Heimat geblieben.

www.oldradie.de

Sonntag, 02. Mai 2010

Ragna Hummel, Schweden

(vom 04.01.06) Ich bin in G├Ârlitz gross geworden, und habe noch einige Freunde dort. Deshalb find ich es spannend eine Webcam in G├Ârlitz zu finden. Denn ich wohne seit einigen Jahren in Schweden auf dem wundersch├Ânen Gotland.

Ich habe im Bildarchiv gesehen dass eine Webcam an dem Turm den man sieht angebracht war. Aber man kan sie nicht erreichen. Es w├Ąhre doch toll wenn man die Sicht zur anderen Seite bek├Ąme. Dann k├Ânnte man ├╝ber die Br├╝cke gehen w├Ąhrend man am Computer sitzt.

Und wie ein anderer Schreiber erw├Ąhnt einige andere Stellen in G├Ârlitz w├Ąhre auch toll.

Hier bei mir zu Hause arbeiten wir mit einem Gehprojekt. Wir sind ungef├Ąr 20 Leute die jeden Tag ein par Kilometer gehen. Unter anderem ist eine Schulklasse dabei. Am Ende der Woche rechnen wir dann zusammen wieviele Kilometer wir zusammen hinterlegt haben. Dann schauen wir auf der Karte wo wir gelandet w├Ąren wenn wir dort gehen w├╝rden. Unser Ziel der fiktiven Wanderung ist die Mongolei. Im Moment sind wir in Norddeutschland auf dem Weg nach G├╝strow. Nat├╝rlich wollen wir die Grenze nach Polen bei G├Ârlitz passieren. Deshalb suche ich nach Seiten auf denen man viel erfahren kan aber auch wie bei einer Webcam sehen kann wie es dort aussieht wenn wir kommen. So diese Seite wird ganz klar empfohlen. Aber es w├Ąhre toll mit mehreren Seiten.

Habe ich erw├Ąhnt dass wir von jedem Ort an den wir kommen forschen?

Sonntag, 02. Mai 2010

Steffen Lange aus Speyer

(vom 01.01.06) Hallo G├Ârlitzer,

habe heut im neuen jahr mal auf die Altstadtbr├╝cke geschaut und mir auch die verschiedenen Ansichten der Menschen dazu durchgelesen. Auch ich bin der Meinung, dass nur ein gemeinsames G├Ârlitz und dabei kreisfrei bleibend eine Chance f├╝r ein zukunftsbestehen hat. Ich bin geb├╝rtiger G├Ârlitzer, wohnte aber in Rengersdorf, wohne jetzt seit ├╝ber 20 Jahren in Speyer und doch habe ich durch meine Eltern und Schwiegereltern ein ganz klares Bild vom Vorkriegsg├Ârlitz vor meinem geistigem Auge. Meine Meinung ├╝ber Polen und Deutsche hat sich ge├Ąndert, bin 1959 geboren und ich bin froh dar├╝ber, da├č heute im Osten polnisch und ev. in polen deutsch gelernt wird. Das bringt in meinen Augen am meisten V├Âlkervert├Ąndigung. Nur um eins kommen wir, Polen wie Deutsche nicht herum. Ohne Wahrheitsfindung, ohne klare rechts-und unrechtsanerkennung wird es auch f├╝r die Zukunftsgenerationen keinen Austausch ohne Vorbehalte geben k├Ânnen. Das ist wie in einer Familie. Mit Unrecht und L├╝gerei kann es kein Verzeihen geben, wenn ich belogen werde oder wenn ich l├╝ge ist keine Basis vorhanden, ob Erlebnisgeneration oder Folgegeneration, um sich zusammen zu raufen und eine Zukunft zu gestallten. Die Br├╝cke sollte auch weiterhin Altstadtbr├╝cke hei├čen, denn ich als Atteist, aber doch mit eigener Gottgl├Ąubigkeit, empfinde bei einer Umbenennung dabei kein Interesse oder keine Neugierde, eher einen weiteren Stein im Weg der Vers├Âhnung. Da spreche ich aus Erfahrung, denn unsere jetzigen els├Ą├čigen Freunde, mit denen wir gern Gesch├Ąfte machen, konnten anfangs mit meiner Direktheit nichts anfangen und sind doch heute gern mit uns zusammen. Das unausgesprochene Recht oder Unrecht ist bei uns durch und es ist eine sehr sch├Âne Harmonie entstanden und nur so funktioniert das. Ich w├╝nsche allen G├Ârlitzern, Ost und West, alles erdenklich gute im Neuen Jahr, w├╝nsche gute Gesch├Ąfte sowie Gesundheit in Menschenvertsand, bis demn├Ąchst.

Sonntag, 02. Mai 2010

perlini

(vom 20.12.05) Hallo, auf "15 OST" (am Ende der Seite) gibt's wunderbare Bilder von der Altstadtbr├╝cke w├Ąhrend der Veranstaltung "Br├╝ckenpark - Im Licht I." Danke, dass man t├Ąglich 'nen kleinen Blick in die Heimat werfen kann. :) Frohe Weihnachten w├╝nscht perlini

Sonntag, 02. Mai 2010

Jacek Wrzesniewski, Warszawa

(vom 01.12.05) Guten Tag, Ich bin gebuertiger Zgorzelecer, wohne aber schon seit vielen Jahren in Warszawa - die Seite mit der Altstadtbruecke besuche ich auch fast bei jeder Gelegenheit. Die gibt mir meine Heimatstadt wieder.

Die ganze Idee finde ich ausgezeichnet. Es gibt jedoch keine Dinge ohne Maengel und in diesem Fall es nur eine Camera gibt. Und nur mit der Ansicht der Altstadtbruecke. Unsere Stadt hat doch mehere Bruecken - der Viadukt, der besonders schoene Ansicht des Neissetales von deutscher Seite aus darstellt. Ganz geschweige von den einzigartigen Strassen unserer Stadt.

Mit freundlichen Gruessen

Sonntag, 02. Mai 2010

Ph Vallotton - franz├Âsiche Schweiz

(vom 24.11.05) Danke sch├Ân! F├╝r die Adventlichter und f├╝r den Tannenbaum im Webcam! Fr Gr├╝sse

Sonntag, 02. Mai 2010

Frank Koschitza, Bad S├Ąckingen

(vom 11.11.05) Guten Tag, auch ich besuche die Seite mit der Altstadtbr├╝cke beinahe t├Ąglich. Es ist f├╝r mich ein kleines St├╝ck meiner Heimat, die ich aus Arbeitsgr├╝nden vor 32 Jahren verlassen musste und in der bis zum heutigen Tage alle meine Verwandten und Freunde leben. Ich wohne in Bad S├Ąckingen an der Schweizer Grenze - also am anderen 3-L├Ąndereck Deutschlands. Auf Grund der grossen Entfernung komme ich nur 2-3mal im Jahr nach G├Ârlitz. Jedes mal bin ich aufs Neue erstaunt, welche Fortschritte bei der Sanierung der Altstadt gemacht worden sind.

Sonntag, 02. Mai 2010

Brigitte Kuster aus Z├╝rich

(vom 09.11.05) Hallo, nein ich habe keinen Kommentar, ich wollte nur danke sagen f├╝r die M├Âglichkeit, jeden Tag einen Blick auf die Altstadtbr├╝cke zu tun, wie das Wetter in G├Ârlitz ist und ├╝berhaupt ..... Vor ein paar Wochen verbrachte ich eine Ferienwoche in G├Ârlitz und f├╝r mich war es ein gro├čer Moment, zum ersten Mal ├╝ber die Altstadtbr├╝cke zu gehen. Ich wurde in Lauban/Luban geboren und meine Phantasie l├Ąsst mich fast hin├╝berschauen bis in meinen Geburtsort.

Als ich gestern Abend bei Dunkelheit nochmals per Webcam ├╝ber die Br├╝cke schaute spiegelte sich Ihr B├╝ro sehr stark auf dem Bild, ├╝berdeckte fast vollst├Ąndig das Bild auf die Br├╝cke. Ich dachte, Sie sollten das vielleicht wissen. Gib es noch andere Webcam-Aussichten auf G├Ârlitz ?

Sonntag, 02. Mai 2010

Wolfgang Reuter, Berlin

(vom 22.09.05) Ich pflichte Frau Starke aus Remagen teilweise bei: Neugier auf G├Ârlitz und seine Altstadtbr├╝cke zu erzeugen, kann f├╝r die Stadt nur n├╝tzlich sein. Aber mit dem Namen Benedikt XVI ? Damit w├╝rden Erwartungen geweckt, die unsere schlichte Br├╝cke nur entt├Ąuschen kann. Wurde sie vom Papst geweiht? Ist er mal dr├╝ber geschritten? Ist der Papst Schlesier, Lausitzer oder gar G├Ârlitzer bzw. Zgorzelecer? Nicht einmal ein Kreuz oder ein anderes kirchliches Symbol ist an der Br├╝cke zu finden.

Und Religions-Geschichte hat sie auch nicht geschrieben. Ein Parallel-Beispiel f├Ąllt mir ein: Zu DDR-Zeiten hatten Journalisten versucht, dem Berliner Fernsehturm den Spitznamen "Telespargel" zu verpassen. Das funktionierte nicht. Pfiffig fand ich jenen Journalisten, der berichtete: "Der Berliner Telespargel, im Volksmund 'Fernsehturm' genannt, ÔÇŽ" Also sollten wir vielleicht auf das Volk h├Âren und eine denkbare "Benedikt-Br├╝cke" getrost "Altstadtbr├╝cke" nennen. Dieser Name suggeriert ├╝brigens, dass die Br├╝cke inmitten der Altstadt steht, sich diesseits und jenseits also die Altstadt befindet. Besser kann das Gemeinsame zwischen G├Ârlitz und Zgorzelec doch gar nicht betont werden, vermutetÔÇŽ

Sonntag, 02. Mai 2010

Karin Starke aus Remagen am Rhein

(vom 23.08.05) Ich m├Âchte den Gedanken von M. Zarebski aus Polen aufgreifen. Die Altstadtbr├╝cke "Benedikt XVI." zu nennen, ist f├╝r eine v├Âlkerverbindende Br├╝cke in Europa passend. Sie soll ja auch ein touristischer Anziehungspunkt sein, und so etwas verlangt nach einem Namen, der Neugier weckt! In die Kulturhauptstadt Europas werden nicht nur Europ├Ąer kommen, wie man wei├č. Den Papst kennt die ganze Welt. In diesem Sinne w├╝nsche ich meiner ehemaligen Heimat viel Erfolg.

Sonntag, 02. Mai 2010

Gerd-Reiner Richter, G├Ârlitz

(vom 05.08.05) Ich kann nur dem Beitrag von Herrn Andreas Herrmann vom 22.05.05 zustimmen. Besonders der Blick auf G├Ârlitz von polnischer Seite w├╝rde G├Ârlitz ins rechte Licht setzen und der Ausblick von dort ist ja traumhaft. Die Web-Seite der Vierraden-M├╝hle ist auch noch nicht fertig. Wieviele Monate m├╝ssen noch vergehen? Den Link sollte man aus dem Bild entfernen.

Sonntag, 02. Mai 2010

Euer G├Ârlitz-Fan Herbert

(vom 11.07.05) Hallo liebe Leute, wir m├Âchten gern die Altstadtbr├╝cke sehen, wollen sehen, wie die B├╝rger die Seiten wechseln, uns erfreuen an dem sch├Ânen Gesamtbild. Wir wollen keine Vogelkundler werden, die seit Tagen herumraten, von welchem Vogel die Feder vor der Linse ist. Ob sie eventuell von dem ulkigen Vogel ist, der da nicht aufpa├čt?

Sonntag, 02. Mai 2010

Michał Zarębski

(vom 09.06.05) Aus den Informationen, die ich besitze geht hervor, dass neben den alten evangelischen Friedhof in Moys (Ujazd) eine neue Kirche gebaut wird. Diese Investition soll dazu beitragen, die Obhut und den Schutz der alten Gr├Ąber zu verbessern. Das Thema wurde auf dem Zgorzelecer Internetforum zgorzelec.info ausf├╝hrlich diskutiert. Ich meine, dass der Mangel an aktuellen Informationen und deren nicht ausreichender Austausch zwischen G├Ârlitz und Zgorzelec, f├╝hrt zu Entstehung unn├Âtiger Emotionen und f├Ârdert nicht die Integration der beiden St├Ądte. Gegenseitiges, aufrichtiges Informieren sollte schon lange in der Europastadt G├Ârlitz-Zgorzelec funktionieren. Das ist die Grundlage f├╝r alle gemeinsame Aktivit├Ąten und Vorhaben. Mit freundlichen Gr├╝├čen

Sonntag, 02. Mai 2010

Bernd Scherzer - Niesky

(vom 30.05.05) Es war eine gro├če Freude als die Br├╝cke endlich den Fluss ├╝berspannte und seitdem die Menschen von beiden Seiten n├Ąher bringt. Es soll ja das Zusammenwachsen und die Gemeinsamkeiten der Menschen f├Ârdern. Da schmerzt es schon, wenn man in der S├Ąchsischen Zeitung vom 28.05.2005 unter der ├ťberschrift "H├Ąuslebauer tragen Friedhofsmauer ab" lesen muss, dass in Zgorzelec ein ehemaliger evangelischer Friedhof durch Verwahrlosung und Diebstahl gekennzeichnet ist. Die Br├╝cke sollte eigentlich helfen, auch den Umgang mit der Geschichte und der deutschen Vergangenheit unvoreingenommen zu qualifizieren. Haben die bis 1945 im damaligen Stadtteil G├Ârlitz-Moys Verstorbenen keinen Anspruch auf Totenruhe und Gedenken? Unvorstellbar, w├╝rde mit den Gr├Ąbern der gefallenen polnischen Soldaten hier gleiches geschehen. Vielleicht kann man solche Probleme der Jahrzehnte andauernden Voreingenommenheit und gegenseitiger Ablehnung gerade durch diese Br├╝cke abbauen. Das w├Ąre zu w├╝nschen.

Sonntag, 02. Mai 2010

Andreas Herrmann

(vom 22.05.05) Leider ist die Webcam wieder ins "H├Ąngen" gekommen; das ist aber auch nicht wirklich tragisch. Interessant w├Ąre aber, eine Kamera auf der anderen Seite der Br├╝cke zu installieren. Die w├╝rde ganz sicher einen -weniger trostlosen- sch├Âneneren Eindruck von der wundersch├Ânen Stadt G├Ârlitz verschaffen. Schon klar, dass das kostentechnisch nicht leicht machen ist; aber wenn man sieht, wie viel mehr M├╝he sich die Betreiber der polnischen Gastst├Ątte in Bezug auf Werbung -und vor allem Aktualit├Ąt ihrer Website- geben (wogegen auf der Site der Vierraden-M├╝hle lediglich "Coming Soon" zu lesen ist) , l├Ą├čt sich denken, dass der Inhaber der "Vierraden-M├╝hle" wenig motiviert ist, die "Sch├Âne an der Neisse" zu bewerben. Schade, denn es kann nicht sein, dass die ├ťberarbeitung einer Website so viel Zeit beansprucht. Gut, die Herrschaften werden ihre Gr├╝nde haben und damit hoffentlich auch kalkulieren, dass ihnen damit Ums├Ątze und Einnahmen entgehen. Es sei denn, dass sie als "├Âstlichste Gastst├Ątte Deutschlands" Zusch├╝sse vom Land oder vom Bund erhalten, mit denen sie ein gutes Auskommen haben. Eigentlich ist's mir auch egal; ich besuche seit ├╝ber 20 Jahren, j├Ąhrlich, "mein G├Ârlitz" und werde es auch weiterhin tun. Das liegt halt an meiner gef├╝hlten Heimat und so werde ich auch in diesem Jahr wieder das Altstadtfest geniessen. Bez├╝glich einer Spenden-Initiative "Webcam" m├Âchte ich Ihnen sagen, dass ich gern bereit bin, daf├╝r einen Obulus zu leisten. So, nun ist es sp├Ąt geworden. Einen lieben Gru├č aus Detmold

Sonntag, 02. Mai 2010

A. Michel

(vom 22.05.05) Da spielt wohl der zeitteufel bei euch mit. Wenn ich heut den 22.05.2005 um 10:05 bei der webcam der altstadtbr├╝cke g├Ârlitz reinsehe, erscheint ein bild vom 21.05.05 7:15 und unter dem bild steht, da├č die webcam jede minute ein neues bild sendet. Ist in g├Ârlitz die zeit stehengeblieben? Gru├č sendet ein ehemaliger g├Ârlitzer der sich die einzige webcam von g├Ârlitz gerne angesehen hat.

Sonntag, 02. Mai 2010

D. Zander - USA

(vom 12.05.05) Ein kleines Wunder sie ist noch da: die Web Kamera von der Altstadtbr├╝cke - leider wohl somit das einzige was noch ├╝brig geblieben ist von G├Ârlitzer Web Aush├Ąngschildern. Eine gro├č angek├╝ndigte neue Internet-Pr├Ąsenz der Stadt bietet kaum neues und obendrein sogar weniger: beim Stadtplan gibt es keine Altstadtbr├╝cke und die Seite hat sich jetzt ausschliesslich auf Benutzer des Bill Gates Browsers (IE) beschr├Ąnkt. Wo bei der SZ fr├╝her eine kleine Auswahl von Lokal Nachrichten im Internet waren kann man das seit geraumer Zeit nur noch nach Entrichtung eines deftigen Entgelts lesen. Andere wie "Willkommen in der Europastadt" oder "G├ľRLITZ-EXTRA" sind schon lange weg und neuerdings ist bei "ZEITNAH-online Goerlitz" die Zeit (dieses Mal) am 21.4.05 stehen geblieben (w├Ąhrend die 7 anderen Lokalausgaben wie Hoyerswerda oder Kamenz scheinbar immer p├╝nktlich aktualisiert werden) Also wenn ausser allgemeiner Geldknappheit bei all diesen Entwicklungen keine hintergr├╝ndigen Absichten mitspielen die Bem├╝hungen der beiden St├Ądte um Anerkennung zu sabotieren w├Ąre es sch├Ân wenn alle Ihrem Beispiel folgen k├Ânnten. Mit besten W├╝nschen und freundlichen Gr├╝├čen eines geb├╝rtigen G├Ârlitzers (seit sehr langer Zeit in USA)

Sonntag, 02. Mai 2010

D.A., Schweiz

(vom 20.04.05) Es ist v├Âllig in Ordung darauf hinzuweisen, wenn irgendwo irgendwas irgendwie nicht funktioniert. Als unregelm├Ąssige Besucherin dieser Seite habe ich nichtmal bemerkt, dass die Kamera offenbar ein wenig hintennachhinkte. Da geniesse ich heute nun einfach den vollen Blick auf die Br├╝cke am 24.04.2005 um 08.12.39. Es ist alles, wie es sein soll und erinnert mich daran, dass ich selber schon bald wieder ├╝ber diese Br├╝cke gehen werde. Das wird wie jedesmal eine Freude sein.

Danke f├╝r die Kamera-Idee, die Kamera-Arbeit und den Kamera-den, die dies m├Âglich machen.

Sonntag, 02. Mai 2010

Michał Zarębski

(vom 20.04.05) Ich geniere mich bisschen so oft dieses Forum zu besuchen, aber gerade heute ist mir eine Idee gekommen, dass man der Altstadtbr├╝cke den Namen "Benedikt XVI" geben k├Ânnte.

Zwei P├Ąpste, der Erste ein Pole, der Zweite ein Deutscher, nacheinander gew├Ąhlt. Das kann ein sehr gutes Zeichen sein f├╝r deutsch-polnische Beziehungen, f├╝r G├Ârlitz und Zgorzelec. F├╝r die beiden St├Ądte kann so eine Schirmherrschaft nur von Vorteil sein.

Sonntag, 02. Mai 2010

Michał Zarębski

(vom 19.04.05) Ich bin sehr unzufrieden mit der Funktionsweise der Webcam. Momentan ist der 16. April 2005, die Anzeige auf der Ansicht der Kamera zeigt 13.04.05., 15:19:53 Uhr. Drei Tage Versp├Ątung!

Das ist die einzige Kamera in unserer Europastadt, ├╝ber welche man die Stadt von der ganzen Welt aus ansehen kann. Sehen, wie sich hier rausstellt, nicht ganz aktuelles Bild. Sollte man sich nicht sch├Ąmen von denen die auf diese Weise sich mit Zgorzelec und G├Ârlitz verbinden? L├Ąsst sich wirklich nichts machen um den Zustand zu ├Ąndern?

Auf diese Weise schaffen wir ein Abbild unserer Stadt - leider nicht der Beste. Und ich denke diese Stadt braucht eine bessere Darstellung.

Sonntag, 02. Mai 2010

Ex-Goerlitzer in Nordamerika

(vom 15.04.05) Hallo Ihre Altstadtbruecke Webcam ist seit 13.4. um 15:09 stecken geblieben. Bedeutet dies das Ende der Kamera selbst oder haben Sie vor den Ausfall in Zukunft wieder zu beheben? Mit freundlichen Gruessen,

Sonntag, 02. Mai 2010

Alfred Edelstein, Huizen, Holland

(vom 14.04.05) Eine Revolution 1981 habe ich das erste Mal Goerlitz in der ehemalige DDR besucht und ich kann nicht anders sagen dann dass es eine deprimierende Angelegenheit war. Ich erinnere mich dass es die Goerlitzer nicht gestattet war die andere Seite des Flusses zu besuchen.

Wenn man das vergleicht mit der heutige Lage, dann hat sich eine ganze Revolution vollzogen. Ich moechte die Goerlitzer und ihre Polnische Nachbarn aus Zgorzelec herzlich gratutieleren mit der neue Bruecke!

Sonntag, 02. Mai 2010

Werner Scheunig aus Gotha/Th├╝ringen

(vom 29.03.05) Gedanken zur Altstadtbr├╝cke

1. Ich erwarte von der Altstadtbr├╝cke ein v├Âlkerverbindendes Bauwerk. Als Kind habe ich oft an dieser Stelle gestanden und in ein fremdes Land gesehen mit verfallenen H├Ąuserfasaden an der Nei├če. Langsam bekommt auch Zgorzelec ein w├╝rdiges Gesicht.

2. Eine Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa, eine Verschmelzung zweier Kulturen und ein friedliches Zusammenleben der V├Âlker.

3. Ich erwarte eine recht schnelle Einf├╝hrung des Euro in Polen um eine Vernichtung der ├╝ber hundertj├Ąhrigen Tarifpolitik der Gewerschaften zu verhindern. Ein friedliches Zusammenleben kann es nur geben, wenn gleiche wirtschaftliche Bedingungen herrschen.

Sonntag, 02. Mai 2010

Silke aus Neuss am Rhein

(vom 11.03.05) Ich selber komme nicht aus G├Ârlitz, aber ich habe jemanden kennengelernt, der direkt an der Altstadbr├╝cke wohnt und ich war auch am Tag der Er├Âffnung dort und habe die Menschenmengen vom Fenster aus beobachten k├Ânnen. Auch wenn ich selber nur ca. 60 km von der Grenze nach Holland wohne und auch ├Âfter mal dorthin fahre, finde ich es faszinierend, ├╝ber den Flu├č hin├╝ber, in ein anderes Land schauen zu k├Ânnen.

Und noch faszinierender einfach zu Fu├č ├╝ber diese Br├╝cke zu gehen, und sich im fremden Land wieder zu finden. Ich finde nicht nur G├Ârlitz eine wundersch├Âne, ruhige und besonders freundliche Stadt, sondern ich finde auch die Existenz der Br├╝cke klasse. Besonders zum Zeitpunkt des Altstadtfestes, stellt diese eine sichtbare und sp├╝rbare Verbindung beider L├Ąnder da. Ich dr├╝cke G├Ârlitz f├╝r die Realisierung des Br├╝ckenparks beide Daumen, und hoffe, da├č das Leben (vor allen Dingen das junge Leben) in diese wunderbare Stadt zur├╝ckkehrt.

Sonntag, 02. Mai 2010

S. v. Lindeiner, Kuala Lumpur, Malaysia

(vom 04.03.05) Bei meinem letzten Besuch in Goerlitz im Sommer 2004 war ich sehr erfreut, die Bruecke sogar zu ueberqueren. Und die Webcam ist fuer mich als Auslandsdeutschen, der seit ueber 20 Jahren in Asien lebt, fast schon zu meiner "homepage" geworden. Ich schaue beinahe taeglich rein.

Allerdings sehe ich immer nur sehr wenige Leute auf der Bruecke. Was ist der Grund dafuer? Gibt es denn nicht genuegend Gruende fuer die Menschen auf beiden Seiten der Neisse, sich gegenseitig zu besuchen?

Desweiteren waere es vielleicht irgendwann einmal angebracht, auch eine Kamera auf der oestlichen Seite mit Blick nach "West-Goerlitz" (horribile dictu!!!) anzubringen. Ich finde, dass es dort eigentlich viel schoenere Ansichten gibt...

Viel Glueck bei dem Wettbewerb um die Kulturhauptstadt, die Konkurrenz schlaeft nicht!!!

(S. v. Lindeiner, Kuala Lumpur, Malaysia Deutscher Beitrag)

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Auf meine Frage: "Wie sind Sie mit G├Ârlitz verbunden?"

Wie bin ich mit Goerlitz verbunden? Mein Vater ist dort 1912 geboren worden. Er ist 1984 verstorben, hat
es also auh nie mehr geschafft, in seine Geburtsstadt zurueckzukehren. Die Familie hatte oestlich der Neisse Landbesitz. Und vor ein paar Jahren bin ich zum ersten Mal hingefahren und war begeistert. Bis dahin hatte ich ueberhaupt noch nie den Osten Deutschlands besucht. Die schoenste Stadt, die ich im Westen Deutschlands je gesehen hatte, war Regensburg - immer noch eine wunderschoene Stast - aber Goerlitz ist schlichtweg ein Juwel. Etwas bedrueckend fand ich, dass die alten Stadthaeuser nicht mehr so bewohnt erscheinen, wie sie frueher waren. Allerdings kann ich die Menschen verstehen, die lieber in modernen Wohnungen wohnen.

Sonntag, 02. Mai 2010

W. Gebel, Bammental b. Heidelberg

(vom 19.01.05) Nicht nur als alter G├Ârlitzer sondern auch als ├╝berzeugter Europ├Ąer nahm ich pers├Ânlichen Anteil an der Ehrung mit europ├Ąischen Insignien anl├Ąsslich der Er├Âffnung der neuen Altstadtbr├╝cke. F├╝r mich ist unabdingbar, dass zur Vertiefung und Festigung des europ├Ąischen Einigungsstrebens neben der deutsch-franz├Âsischen Auss├Âhnung ebenso ein deutsch-polnisches freundschaftliches Miteinander geh├Ârt. Die Initiative der beiden Stadtratsversammlungen 1998 die EUROPASTADT G├ľRLITZ /ZGORZELEC ins Leben zu rufen ist dazu ein nicht hoch genug zu w├╝rdigender Wegweiser.

Desgleichen verdient die Bewerbung als KULTURHAUPTSTADT EUROPA 2010 vollste Unterst├╝tzung. In meinem Bekanntenkreis werde ich nicht m├╝de f├╝r G├Ârlitz als ÔÇ×Stadt der restaurierten Originalit├ĄtÔÇť zu werben. Ich meine damit, dass die Fassadenerneuerung und Innenrestaurierung hier am unzerst├Ârten urspr├╝nglichen Bauwerk vorgenommen werden konnte und kann. Das manches dabei sch├Âner und vor allem farbenfroher geworden ist als ich es als Heranwachsender in Erinnerung habe, schadet nicht, im Gegenteil!

In diesem Zusammenhang spricht Herr J. Krysztofiak aus Zgorzelec mir aus dem Herzen, wenn er eine freundlichere Ufergestaltung auf polnischer Seite beiderseits der Altstadtbr├╝cke anmahnt. Vor allem der Gro├čkomplex Dreiradenm├╝hle und der Geb├Ąudeklotz s├╝dlich der Br├╝cke brauchen dringend Farbe. Flecken mit Graffitti-Gestaltung als Werbung f├╝r ÔÇ× Piwnica StaromiejskaÔÇťsind nicht ausreichend. Aus Gespr├Ąchen w├Ąhrend des Empfangs dort nach dem Festakt auf der Altstadtbr├╝cke entnahm ich, dass ÔÇ×EllaÔÇť (die Chefin des Restaurants) beabsichtige, das Anwesen zu einem Hotel umzugestalten. Dies k├Ąme einer gef├Ąlligen Fassadengestaltung am Nei├čeufer sicher sehr zugute.

Sonntag, 02. Mai 2010

P. Rademacher - Baden-W├╝rttemberg

(vom 14.01.05) ich bin in G├Ârlitz aufgewachsen und wohnte zuletzt, bis 1957, auf dem M├╝hlweg (19). Damals war die Grenze eine finstere, un├╝berbr├╝ckbare Barriere. Sch├Ân dass es heute anders ist wobei auch die neue Br├╝cke eine gute Rolle spielen d├╝rfte. Doch bisher scheint sie mir, wann immer ich in die Webcam reinsehe, noch etwas vereinsamt zu sein. Schade, denn als neugieriger "Auslands-G├Ârlitzer" w├╝rde ich gern etwas mehr Leben sehen. Vielleicht sollte die Webcam besser am Demianiplatz oder in der Berliner Strasse installiert werden.

Sonntag, 02. Mai 2010

J. Krysztofiak, Zgorzelec

(vom 03.01.05) Ich bin sehr zufrieden, dass es zur Realisierung des Projektes "Altstadtbr├╝cke" gekommen ist. Es freut mich, dass ich Augenzeuge bei der Entstehung der neuen Fu├čg├Ąngerverbindung zwischen G├Ârlitz und Zgorzelec sein konnte. Ich hoffe, dass sie auch die Einwohner beide St├Ądte verbindet.

Es w├╝rde mich aber interessieren, was jetzt mit dem Widerlager auf der polnischen Seite passiert? Von der deutschen Seite betrachtet, sieht das polnische Nei├čeufer ziemlich grau und verw├╝stet aus.

I
ch kann nur hoffen, dass die Restaurierung dieses Gebietes bis hin zur Altstadt von Zgorzelec genauso gut durchgef├╝hrt wird wie man das auf der deutschen Seite in G├Ârlitz beobachten kann.

Ich bin f├╝r "Neubelebung" und architektonische Ver├Ąnderungen der polnischen Nei├čeufer stadtnaher Regionen.

Meiner Meinung nach, ist die Altstadtbr├╝cke ein sehr guter Anfang f├╝r den Aufbau des Gebietes. Ich werde mit gro├čem Interesse weitere Vorhaben und Handlungen in der N├Ąhe der "Dreiradm├╝hle" Daszy┼äski- Stra├če und der Altstadt beobachten.

Sonntag, 02. Mai 2010

Mika Matthies

(vom 21.12.04) Re: zu M. Zar─Öbski vom 28.09.04: Ich finde Ihre Ideen sehr gut. Sie und das bekannte Lied "├ťber sieben Br├╝cken musst Du gehn..."(u.a. Peter Maffay), haben mich auf eine weitere Idee gebracht: man k├Ânnte einen Br├╝ckenchor gr├╝nden, der an einem bestimmten Tag ein riesigen Chorgesang mit Deutschen und Polen veranstaltet (und vieleicht auch l├Ąngerfristig zusammenbleibt)

Denn es ist bekannt, dass Musik/Gesang verbindet. Dieses w├Ąre ein Projekt, das B├╝rger aus G├Ârlitz und Zgorzelec zusammenf├╝hren w├╝rde und die Idee eines vereinigten Europas weiterbringen w├╝rde.

Sonntag, 02. Mai 2010

K. U. Nentwig

(vom 06.12.04) G├Ârlitz ist f├╝r mich eine der sch├Ânsten St├Ądte Deutschlands und das Tor nach Schlesien. Meine Vorfahren stammen aus Hirschberg und L├Âwenberg in Schlesien. Ich kann mich noch erinnern wie nachdenklich meine Gro├čeltern und Eltern in den sechziger Jahren ├╝ber die Nei├če nach Ostg├Ârlitz sahen. Die H├Ąuser waren dunkel und unbewohnt. Damals war es eigentlich unm├Âglich als deutscher Tourist die deutschen Ostgebiete zu besuchen. Mit der neuen Br├╝cke ist es heute einfach auf das andere Nei├čeufer zu gelangen. So gesehen ein Fortschritt, ich vermisse aber auf der Ostseite Hinweise wo sich Sehensw├╝rdigkeiten in Ostg├Ârlitz befinden. Die Kamera ist eine sehr gute Idee, sollte bleiben.

Sonntag, 02. Mai 2010

Kazimierz

(vom 26.11.04) Hallo Herr Sch├╝tze! Ich schaue oft wie die Br├╝cke funktioniert, wohne in Bunzlau, und mich das sehr interessiert. Viele Gr├╝├če ---- Anmerkung der Redaktion: Im Original (polnisch) reimen sich die Zeilen. Bei der ├ťbersetzung haben wir unser Bestes versucht :))

Sonntag, 02. Mai 2010

Marius Jaster

(vom 22.11.04) Ich bin jetzt auf R├╝gen - und nachdem ich 20 Jahre in G├Ârlitz war, genie├če ich jeden Tag den Anblick der Altstadtbr├╝cke. Heute sehe ich Schnee. Bei mir sehe ich keinen, und einen blauen Himmel.

Danke f├╝r Eure Initiative mit der Webcam. Und ich bin mir sicher, da├č die Altstadtbr├╝cke eine Verbindung zwischen Polen und Deutschland schaffen wird, die so normal ist wie es sich in einer Stadt geh├Ârt.

Sonntag, 02. Mai 2010

Magdalena Krakowiak

(vom 19.11.04) Die Altstadtbr├╝cke ist schon einige Zeit ge├Âffnet aber ich habe sie noch nicht gesehen... Darum die Idee mit der web cam finde ich so toll. Schon seit 14 Monate wohne ich nicht mehr in meine Heimatstadt und Dank der Kamera kann ich nicht nur die Br├╝cke (ich hoffe, dass ich sie am Weihnachten life erlebe), sondern auch die Stadt sehen. So kann ich auch erfahren was f├╝r Wetter in Zgorzelec ist... Das ist wirklich eine gute Idee und ich hoffe, dass die Kamera nicht abgebaut wird. Ich gr├╝├če alle, welche die Seite besuchen.

Sonntag, 02. Mai 2010

Michał Z.

(vom 20.10.04) Es sind nur noch 12 Stunden bis zur Er├Âffnung der Altstadtbr├╝cke.

Ich m├Âchte mich bedanken bei allen, die zu dem Aufbau der Br├╝cke beigetragen haben. Es gab mit Sicherheit viele. An der Stelle m├Âchte ich den Verein Euroopera in Zgorzelec, welcher seit 10 Jahren besteht, und sich st├Ąndig um die Investitionen bem├╝ht ha, erw├Ąhnen

Die Er├Âffnung der Altstadtbr├╝cke sollte der Anfang von wirklicher, kultureller Integration der Stadt sein. Die Verbindung des historischen Stadtteils auf dem rechten Ufer mit der Altstadt auf der linken Seite, ist nach 60 Jahren der Isolation gleichzeitig Wiederbelebung der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia. Diese f├╝hrte vom Kiew bis nach Santiago de Compostela. Die Route sollte europ├Ąische Kultur integrieren.

Die polnisch ÔÇôs├Ąchsische Posts├Ąule wird wieder zum Wegweiser f├╝r Reisende, welche die Br├╝cke ├╝berqueren. Darauf habe ich 12 Jahre gewartet.

Sonntag, 02. Mai 2010

M. Zar─Öbski

(vom 28.09.04) Die Idee eines Fotowettbewerbs f├╝r die Altstadtbr├╝ckebilder gef├Ąllt mir sehr gut. Die Webkamera zeigt die Br├╝cke immer im gleichen Winkel. Viele von den Bildern, die w├Ąhrend des Baus gemacht worden, sind sicher sehenswert. Ich denke, man h├Ątte auch paar Sponsoren f├╝r die Auszeichnung der besten Fotografien gefunden.

Ich habe aber auch eine andere Idee, verbunden mit den Stadtbr├╝cken. Man spricht (bzw. singt) ├╝ber 7 Br├╝cken in G├Ârlitz. Es stimmt, dass immer, wenn ich versuche sie zu z├Ąhlen, komme ich nur auf 6 St├╝ck:
1- Fu├čg├Ąngersteg n├Ârdlich der Altstadtbr├╝cke
2-Altstadtbr├╝ke
3- Fu├čg├Ąngersteg in H├Âhe des alten Sch├╝tzenhauses (auf polnische Seite nicht weit vom Brunnen)
4- Stadtbr├╝cke (momentan in Restaurierung)
5- Bahnbr├╝cke
6- Fu├čg├Ąngersteg im Park hinter der Bahnbr├╝cke.
Man k├Ânnte als Siebte Br├╝cke die in Ko┼║lice nehmen, aber ob sie noch im Stadtgebiet liegt?

Zur├╝ck zu meiner Idee: 7 BR├ťCKEN IN 2007! Das sind noch drei Jahre Zeit, jedes Jahr eine und vielleicht ist das zu schaffen! Im Jahr 2010, wenn G├Ârlitz/Zgorzelec zur europ├Ąischen Kulturhauptstadt wird, werden sich alle Br├╝cken ├Âffnen!
IST┬áDAS┬áM├ľGLICH?

Sonntag, 02. Mai 2010

Familie F. Schmiedt

(vom 10.09.04) Die Institution einer Verbindung zwischen den beiden Teilen der entzweiten Stadt ist grunds├Ątzlich zu begr├╝├čen. Man hat ja auch wahrnehmen k├Ânnen, dass die Br├╝cke von den B├╝rgern der Stadt G├Ârlitz positiv aufgenommen wurde, als jeder von ihnen zum Altstadtfest diese Verbindung nutzte. Es w├Ąre sehr sch├Ân, wenn man auch zur Langen Nacht der Museen, welche ja in diesem Jahr auch den gemeinsamen Gedanken des Zusammenwachsens der Kultur auf beiden Seiten tr├Ągt, diese Br├╝cke in den anderen Teil von G├Ârlitz nutzen zu k├Ânnen. Denn auf polnischer Seite pr├Ąsentieren sich die beiden Museen (Jacob B├Âhme Haus und Dom Kultury), und es w├Ąre schade wenn die Besucher der Museen lange umst├Ąndliche Wege auf sich nehmen m├╝ssten. Wir sind auf jeden Fall dabei!

Sonntag, 02. Mai 2010

Photosammlung H. B. - siehe Bildarchiv/S...

(vom 06.09.04) Hallo! Die Altstadtbr├╝cke als Pop-Art-Objekt! Pop-Art-Objekte sind in jeder Ausstellung ├╝ber moderne und Aktionskunst der Hingucker schlechthin. Warum dann nicht auch einmal unsere neue Altstadtbr├╝cke. Ein Vorschlag meinerseits, warum nicht einmal einen interessanten Fotowettbewerb zur neuen Altstadtbr├╝cke ausloben. Es gab ja in den letzten zwei Jahren viele Fotografen, die diese neue Br├╝cke fotografiert haben.

Sonntag, 02. Mai 2010

Martin/Voorburg, Niederlande

(vom 30.08.04) Wir, eine Familie von 6 Personen aus Voorburg, Niederlande, haben im Jahre
2002 unsere Ferien (14 Tage) verbracht in der Oberlausitz. Wir waren damals
im Trixi Park, Gro├čsch├Ânau, die einzige Ausl├Ąnder. Wir sind damals auch
einen Tag nach Polen gewezen: ├╝ber der Grenze bei Zittau / Bogatynia,
welche sechs Stunde sp├Ąter bei Zgorzelec / G├Ârlitz zur├╝ck. Es war, obwohl
kurz, eine ganz seltsame Erfahrung. Umgebindeh├Ąuser auch jenseits der
Grenze. Nat├╝rlich, hier war vor 1945 alles Deutsch Schlesien. In Bogatynia
gab es sehr nette Leute beim Geldautomat, der f├╝r etwa 5 Minuten au├čer
Betrieb war. Wir h├Ątten gerne in Zgorzelec eine Postkarte gekauft, um die
Verwantschaft zu Hause zu informieren "Guck mal, wir sind in Polen", aber
konnten keine entdecken mit ein Bild der Gegend, und auch kein Postamt. Wir
haben dennoch wohl die Korbe gesehen am Polnischer Seite der Nei├če mit
einer Text die wir nicht verstehen konnten, warscheinlich aber mit einer
Br├╝cke zu tun habe. Und jeder von uns hat ein Br├Âtchen mit Hamburger
gekauft, was herrlich geschmeckt hat.

Die Reise zur├╝ck, durch das Deutsche Teil von G├Ârlitz, hat uns sehr
gefallen. Sp├Ąter haben wir deshalb noch einen Tag in der Stadt verbracht.
Viele sch├Âne restaurierte Geb├Ąude, Stra├če und Pl├Ątze in der Altstadt
gesehen, unter den die P&P Kiche┬á und uns wirklich ein Bi├čchen in G├Ârlitz
verliebt. Selbstverst├Ąndlich haben wir uns die Deutsche Seite der Korbe
angeschaut.
Wir freuen uns da├č sich die beide Stadtteile mehr und mehr vereinigen. Seit
1. Mai sind die Staue auf der Br├╝cke zwischen Zgorzelec und G├Ârlitz
hoffentlich viel kleiner geworden. Wir schauen uns seitdem jedes Mal den
Newsletter aus G├Ârlitz an, und freuen uns ├╝ber die Entwicklungen zur
Vereinigung Europas. G├Ârlitz hat, glauben wir, durch seine Lage an der
Nei├če und historisch, eine ganz besondere Position. Es verdient mit allen
sch├Ânen restaurierten Bauten den Auswahl als europ├Ąische Kulturhauptstadt
in 2010.

Ich m├Âchte mich dabei noch herzlich bedanken bei der Fr├Ąulein R im
Schlesischen Museum, f├╝r die Bilder der zwei K├Ârbe die es wenigstens damals
links und rechts der Nei├če gegeben hat. Gibt es sie immer noch?

Sonntag, 02. Mai 2010

Sven Lattka

(vom 17.08.04) Obwohl ich anfangs skeptisch war, gef├Ąllt mir die Br├╝cke jetzt optisch sehr gut, da sie nicht so wuchtig wirkt, sondern sehr leicht. Ich hoffe, sie verbindet nicht nur die beiden Ufer, sondern vor allen Dingen die Menschen auf beiden Seiten der Nei├če. Desweiteren w├╝nsche und hoffe ich, dass uns die Webcam auch nach Fertigstellung der Br├╝cke erhalten bleibt! Es ist immer wieder sch├Ân, auf diese Weise mit der Heimat verbunden zu sein.

Viele Gr├╝├če aus dem Allg├Ąu

Sonntag, 02. Mai 2010

P. Fr├Âse, Quickborn

(vom 21.06.04) Sehr geehrte Damen und Herren, es ist einfach genial was mit dieser Br├╝cke geschaffen wurde. Als ehemaliger G├Ârlitzer mu├č ich nur staunen und freue mich ganz besonders, da├č dieser Bau in so schneller Zeit vollf├╝hrt wurde. Ein gro├če Kompliment m├Âchte ich den Initiatoren aussprechen. Ebenfalls den flei├čigen Bauleuten und Konstrukteuren. Ein gro├čes Lob.

Sonntag, 02. Mai 2010

B. Scherzer

(vom 03.05.04) Eine Br├╝cke ├╝ber die Grenze ist eine wunderbare Sache.
Nur so kann endlich die damals der Stadt aufgezwungene Trennung Schritt f├╝r Schritt ├╝berwunden werden. Das ist besonders sch├Ân. Schade nur, dass nicht alle Br├╝cken der Stadt eine Wiederauferstehung feiern k├Ânnen. Das war ja einmal typisch f├╝r G├Ârlitz.

Die Panne mit der Kamera ist doch nicht schlimm. Im Gegenteil, sie zeigt auch, wie viele Interessierte den Fortgang beobachten. Mir pers├Ânlich k├Ânnte der Bau etwas schneller gehen. Die Baustelle sieht oft so verlassen aus.
Dennoch freue ich mich schon sehr auf den ersten Spaziergang zur anderen Seite der Stadt.
Seit 1964 kenne und verehre ich G├Ârlitz, wenn ich auch nicht da wohne.

Sonntag, 02. Mai 2010

M.B.

(vom 03.05.04) Eure Kamera iss ja ne totale Lachnummer.
Ich wohne am Bodensse und bin geb├╝rtig aus G├Ârlitz. Seit ├╝ber 6 Monaten verfolge ich fast t├Ąglich den Neubau der Br├╝cke und ausgerechnet am 01.05.04 bleibt Euere scheiss Kamera um 5.19 Uhr stehen. Konnte die Einweihungsfeier nicht mitverfolgen.

Schade um Zeit und Internetkosten...............

Sonntag, 02. Mai 2010

Theo W. Fr├Âhlich, Waldshut am Hochrhein

(vom 03.05.04) Lieber Deutscher, weit weg von G├Ârlitz:
Aber, aber, wer wird denn angesichts eines Scherzes von jenseits der Nei├če gleich beleidigt sein? Merke: Was sich liebt, das neckt sich!

Nun, auch ich finde es schade, dass die Webcam nicht aktuell ist. Aber so ein technischer Fehler l├Ąsst sich ja vielleicht beheben. Es interessiert mich schon, wie die Br├╝cke aussieht.

Als ich vor einigen Jahren in G├Ârlitz war, konnte man von so einem Br├╝ckenschlag nur tr├Ąumen. Damals wurde ich an der Stra├čenbr├╝cke als einer, der auch weit weg an einer anderen EU-Au├čengrenze wohnt, von den polnischen Grenzbeamten h├Âflich zur├╝ckgewiesen: ÔÇ×Sie missen chaben Reisepass!ÔÇť. Ich freue mich, dass ich ÔÇô sollte ich wieder einmal in die Nei├čestadt kommen ÔÇô dann mit dem Personalausweis hin├╝ber gehen kann.

Liebe G├ÂrlitzerInnen und EinwohnerInnen von Zgorzelec: Man kann gar nicht oft genug Grenzen ├╝berschreiten! M├Âgen Ihre beiden St├Ądte bei aller Verschiedenheit wieder zusammenwachsen!

***

Noch ein Gedanke vom Hochrhein:
An unserer EG-Au├čengrenze zur Schweiz haben wir keine Sprachenprobleme: Auf beiden Seiten wird Deutsch gesprochen. An der Nei├če ist das anders. Nur wenige Deutsche sprechen Polnisch, und viele Polen sind der deutschen Sprache nicht m├Ąchtig. Und dennoch: Die guten Internetauftritte der beiden Nachbarst├Ądte sind zwar gegenseitig bestens verlinkt, doch man sucht vergeblich nach einer polnischen Version der G├Ârlitzer Website wie auch nach einer deutschen ├ťbersetzung von der aus Zgorzelec. Das w├Ąre doch auch ein wichtiger Br├╝ckenschlag ÔÇô oder?

Also: ├ťbersetzer beider L├Ąnder, vereinigt euch!

Sonntag, 02. Mai 2010

R. Koch

(vom 30.04.04) Mit welchen Gef├╝hlen betrachten Sie den Prozess der Ann├Ąherung Osteuropas an die EU?

Meine sehr unguten Gef├╝hle haben sich angesichts der Frechheit von "Ein
Einwohner von Zgorzelec"
voll best├Ątigt.

V
iele Gr├╝sse an G├Ârlitz von einem Deutschen, der froh ist am Tag des Beitritts der "neuen Europ├Ąer" weit weg zu sein.

Sonntag, 02. Mai 2010

Ein Einwohner von Zgorzelec

(vom 27.04.04) Unfug, das Bild von der Webcam wird nicht jede Minute neu geladen. Oder geht eure Uhr nach "Russischer Zeit"?! Viele Gr├╝├če (A. Skorubski

Sonntag, 02. Mai 2010

Hans Haendler, Belgien

(vom 19.04.04)Von der neuen Br├╝cke (zu schade, dass sie nicht f├╝r Fahrzeuge geeignet ist!) erwarte ich als geborener G├Ârlitzer (Jahrgang 1934) einen regen Verkehr ab 1.5.2004 mit vielen Begegnungen, die zu einer neuen, echten Freundschaft zwischen den beiden G├Ârlitzer Seiten f├╝hren.
Die Pl├Ątze auf beiden Seiten sollten daran erinnern, dass wir nun zu einem vereinten Europa geh├Âren und es keine Grenze und kein Ausland mehr gibt. Freilich w├Ąre es auch gut, daran zu erinnern, warum die andere Seite nun polnisch ist und was dazu gef├╝hrt hat. Die Erinnerung daran sollte mit viel Feingef├╝hl, aber eben doch wachgehalten werden. Von nun an muss alles darauf gerichtet sein, aus G├Ârlitz/Zgorcelec wieder eine einzige Stadt mit durchgehendem (auch Stra├čenbahn-)verkehr und einer gemeinsam entstehenden neuen Industrie und Wirtschaft zu machen. Ein weiter, aber lohnender und einzig eine Zukunft versprechender Weg!

Irgend etwas stimmt mit der "min├╝tlich aktualisierten" Web-Kamera nicht: ich habe mit gro├čem Interesse immer wieder den Bau der Br├╝cke verfolgt, aber von min├╝tlich aktualisieren kann keine Rede sein. Man kann es an den Personen und Fahrzeugen, oder auch an den Tageszeiten sehen. Warum nicht? Die Kamera arbeitet doch automatisch. Was geht da nicht?

Mit vielen herzlichen W├╝nschen und Gr├╝├čen f├╝r Sie pers├Ânlich und f├╝r das immer noch schwer Not leidende G├Ârlitz.

Sonntag, 02. Mai 2010

H. Sanger

Der Gedanke den Baufortschritt auf diese Weise zu dokumentieren finde ich sehr gut. Mit meinen Bekannten brauche ich nicht mehr ├╝ber das Wetter bei uns diskutieren, es ist f├╝r Internetnutzer sichtbar.

F├╝r G├Ârlitz stellt diese Seite auch eine gute Werbung dar. Es sollte jedoch von den G├Ârlitzern so angenommen werden, dass jeder mit dieser Seite bei Bekannten und Verwandten in Deutschland f├╝r die Stadt wirbt. Ein Hinweis auf dieser Seite ├╝ber die Abstimmung Europastadt habe ich ├╝berlesen oder er fehlt. Dieser Hinweis w├Ąre allerdings sehr sinnvoll.

Sonntag, 02. Mai 2010

SPRINGSTAFF

Hallo,

als ich in den Jahren 1973-1987 in Zgorzelec lebte wusste ich leider nichts ├╝ber diese Br├╝cke, die vor dem Kriege existiert hat. Allerdings dem Verlauf der Strassen auf polnischer Seite entnehmend, ist mir einiges als Vorstellung in den Sinn gekommen, als ich mehrmals dort mit dem Bus lang gefahren bin. Damals, anfangs 80-ger Jahre studierte ich in Gr├╝nberg (Zielona Gora) und bin jedes Wochenende nach Hause mit dem Bus zur├╝ckgekommen. Es war immer sch├Ân von der anderen Seite die PFARRKIRCHE ST. PETER UND PAUL zu sehen. Traumhafter Anblick, da man auch in Richtung Flussbett auf der kurzen Strecke herunter gefahren war, bevor man abbiegen musste.

Seit 1990 lebe ich in Deutschland (Hamburg, Buxtehude, Berlin). Ich finde den Wiederaufbau der Br├╝cke ganz spannend und unbedingt notwendig! Dies wird der Ort, den ich besuche, falls ich irgendwann Zeit finde in G├Ârlitz wieder anzutreffen.

Sonntag, 02. Mai 2010

J. R. Oheim


Meine Gedanken zur Wiedererrichtung der Altstadt-Nei├čebr├╝cke

Die Idee zur Wiedererrichtung der Altstadt-Nei├čebr├╝cke hatte im Jahre 1993 unser Landtagsabgeordneter Volker Bandmann und meine Aufgabe als Sachgebietsleiter Br├╝cken- und Stra├čenbau im Tiefbauamt der Stadt war von der ersten Stunde bis zu meinem Ruhestand die Vorbereitung und Koordinierung aller mit dem Bau der Br├╝cke im Zusammenhang stehenden Aufgaben. Herr Bandmann hatte seinerzeit den Wunschtraum, dass die Br├╝cke schon im September zum Tag der Sachsen begehbar sein k├Ânnte, zumindest aber der erste Rammschlag erfolgen w├╝rde. Das aber war beim besten Willen schon wegen der komplizierten Prozedur der Planung und der ├╝beraus schwierigen Genehmigungsverfahren auf deutscher wie auf polnischer Seite zu diesem Termin niemals machbar.

Das Ingenieurb├╝ro Grassl M├╝nchen und das Architekturb├╝ro Schultz-Brauns M├╝nchen wurden uns f├╝r die anspruchsvolle Planung von unserem Betreuer in den Wendezeiten, Herrn Baudirektor Swaczyna vom Tiefbauamt Regensburg empfohlen und diese Empfehlung war bestens. Die Planungen verliefen z├╝gig, so dass zum Tag der Sachsen das Modell der aus drei Varianten ausgew├Ąhlten Vorzugsvariante in der Vierradenm├╝hle ausgestellt werden konnte. Ich hatte dabei die Ehre das Vorhaben am Modell mit weiteren Schaubildern den zahlreichen und interessierten Besuchern zu erl├Ąutern. Darunter waren auch der Pr├Ąsident des Landtages, Herr Illtgen, der von der Gestaltung der Br├╝cke sehr angetan war. H├Âhepunkt f├╝r mich war allerdings der Besuch des Pr├Ąsidenten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Herrn Prof. Dr. Kiesow, dem Ehrenb├╝rger und Freund unserer Stadt. Seine wohlwollenden ├äu├čerungen zur Gestaltung der Br├╝cke, die sich auch nach seiner Ansicht hervorragend in das Bild der Altstadt einf├╝gen wird, hatte einen sehr positiven Effekt. Die in seiner Begleitung befindlichen Mitarbeiter des Landesdenkmalamtes Dresden, deren Zustimmung bis dahin noch ausstand, sandten danach kurzfristig die positive Stellungnahme zum Br├╝ckenbau als einen wesentlichen Teil des Genehmigungsverfahrens.

Die Jahre danach waren ausgef├╝llt mit weiteren Detailplanungen, Kostenberechnungen, Antragstellungen von F├Ârdermitteln aus immer wieder wechselnden F├Ârdert├Âpfen und im Besonderen mit langwierigen Beratungen und Abstimmungen mit den zust├Ąndigen polnischen Fach├Ąmtern. Man sollte es nicht glauben, aber auch in Polen gibt es allerhand b├╝rokratische H├╝rden. Letztlich war auch der Prozess der Einigung auf Regierungsebene zwischen unseren Staaten nicht einfach und vor allen Dingen nicht schnell.

Aber nun ist es soweit und die ersten Br├╝ckenteile lassen das Ziel erkennen und das stimmt mich freudig. Zehn Jahre habe ich ein Auf und Ab der Gef├╝hle erlebt und nun kann ich als Rentner die Erf├╝llung eines Traumes erleben, der mit einer Idee des Herrn Bandmann begann.

ICH FREUE MICH AUF DEN TAG DER FEIERLICHEN EINWEIHUNG!

Sonntag, 02. Mai 2010

Gerhard Lehmann

(vom 19.04.04)Was erwarten Sie von der Altstadtbr├╝cke?
Ich erwarte vorrangig, dass die Dreiradenm├╝hle und die Vierradenm├╝hle im Interesse der Verst├Ąndigung beider V├Âlker wie bisher so gut zusammenwirken. Weiterhin vermute ich, dass sich die Dreiradenm├╝hle binnen kurzer Zeit zum Hotel mausern wird. Eventuell wird das ÔÇ×Jacob-B├Âhme-Haus" st├Ąrker frequentiert.

Welche Erlebnisse verbinden Sie mit dieser Br├╝cke oder dem Platz an beiden Ufern?
Meine positiven Erlebnisse beziehen sich eher auf das polnische Riesengebirge, wo ich als Wanderer ├Âfters einmal zu finden bin.

Mit welchen Gef├╝hlen betrachten Sie den Prozess der Ann├Ąherung Osteuropas an die EU?
V├Âlker sollen und m├Âchten sich immer besser verstehen. Doch auf wirtschaftlicher Basis wird man das nicht erreichen. Das wirtschaftliche Gef├Ąlle ist so gro├č, dass viele Polen f├╝r Dumpingl├Âhne bei uns in Deutschland arbeiten werden. Mit diesen L├Âhnen sind sie in Polen immer noch ein K├Ânig. Deutsche Unternehmen werden sich an dieser Tatsache gesundsto├čen, w├Ąhrend viele deutsche Arbeitnehmer ihre Arbeit verlieren werden. Doch wird die EU den Polen auch, genauso wie den ehemaligen DDR-B├╝rgern, ganz schnell klarmachen, dass ihre Betriebe ÔÇ×unrentabel" arbeiten und deshalb auch geschlossen werden m├╝ssen. Somit wird Polen auch in den ÔÇ×Genuss" kommen, ein Heer von Arbeitslosen zu besitzen.

Die ehemalige Sowjetunion hat bewiesen, dass ein dauerhaftes wirtschaftliches Zusammenleben eines Vielv├Âlkergemisches zum Scheitern verurteilt ist. Warum glaubt die EU, dass es diesmal nicht scheitert?!

Ich w├╝nsche mir ein menschliches N├Ąherkommen der V├Âlker und dass sich unsere gew├Ąhlten Politiker tats├Ąchlich um sinnvolle Politik k├╝mmern und nicht um ihre zahlreichen Nebenjobs in Aufsichtsr├Ąten und anderen eintr├Ąglichen Gesch├Ąften. Doch da sie ja in Aufsichtsr├Ąten sitzen und sich von der Wirtschaft alle Tr├╝mpfe haben aus der Hand nehmen lassen, werden die Deutschen zu einer Minderheit im eigenen Land verk├╝mmern.

Ich stehe zu meinen herben Worten!

"

Sonntag, 02. Mai 2010

Christine R├Âhr - M├╝nchen

Mein Geburtsort liegt nicht weit von G├Ârlitz entfernt. Oft sind wir nach G├Ârlitz gefahren um etwas Kultur, Geschichte und ein wenig Flair einer gr├Â├čeren Stadt zu erleben und in Augenschein zu nehmen. Es w├Ąre sch├Ân diese Stadt mit seiner wundersch├Ânen Altstadt wiederzubeleben und f├╝r die, die sie m├Âgen kulturell, wirtschaftlich und finanziell wieder attraktiv zu machen. Diese Br├╝cke ist bestimmt nur der erste Schritt, da geh├Ârt bestimmt mehr dazu. Es ist jedoch ein St├╝ck Geschichte in einem neuen Gewand! Ich finde es gro├čartig, da├č man den Baufortschritt per Kamera mitverfolgen kann und auch dies, da├č nur ans├Ą├čige Firmen den Zuschlag zum Wiederaufbau bekommen haben. Die Altstadt von G├Ârlitz ist in der letzten Zeit hervorragend gestaltet und wiederhergerichtet worden, leider ist die polnische Seite von der Optik her nicht besonders sehenswert. Aber vielleicht haben auch polnische Architekten und die B├╝rger von Zgorzelec in der n├Ąchten Zeit den Ehrgeiz, das Interesse und das n├Âtige Kleingeld ihre Stadt etwas sch├Âner und sehensw├╝rdiger zu gestalten.

Sonntag, 02. Mai 2010

Gisela Wicks, Lakeside/Oregon USA


Erstmal moechte ich mich bedanken fuer das Newsletter das ich regelmaessig per internet erhalte und ich damit sehen kann was so in Goerlitz, meiner Heimatstadt vor sich geht und welche Entwicklungen die Stadt macht.

Ich bin in Goerlitz geboren und bin mit 18 in die damalige Westzone gefluechted und spaeter durch Heirat nach Amerika.

Seit dem Fall der Mauer und Grenze habe ich Goerlitz schoen oefters besucht. Auch mit meinen Kindern und Enkeln, die Goerlitz sehr beeindruckt hat.

Bin schon fuer 50 Jahre von Goerlitz weg aber es wird immer meine Heimatstadt bleiben mit einem extra Platz in meinem Herzen.

Das schoene mit der Cam ist das auch meine Kinder, und seitdem sie Goerlitz gesehen haben und auch an dem Ort der Baustelle waren im August 2003 ebenfalls beobachten koennen wie die Bruecke zusammen kommt. Ebenfalls hat meine Tochter die englische Seite gefunden und ist ganz begeistert davon.

Nun zu Frage #2
Meine Grossmutter wohnte bis 1945 auf der Prager Strasse, recht von der Bruecke und ich bin viel ueber die Bruecke gelaufen. Man kann das Haus im Scan sehen. Einfach toll.

Frage #3 - Ja, was soll ich sagen... es ist traurig das wir die Ostseite verloren haben und das Goerlitz oder viel mehr gesagt Zgorzelec so schmutzig ist. Fuer mich ist das immer noch eine traurige Sache.

Ja, und das mit der EU da kann ich nichts dazu sagen ich hoffe nur das alles gut geht und um so mehr alle Laender sich gut verstehen das hilft einen Krieg zu vermeiden und das ist wichtig.

Nun viele Gruesse an Sie und Goerlitz wuensche guten Erfolg in allem und vielen Dank fuer das Newsletter, somit bleibe ich in Verbindung mit meiner Heimat.

PS: Ich sehe das Bild wird wieder hell und Goerlitz wacht auf und bei uns ist es 22:00 Uhr.

Sonntag, 02. Mai 2010

Reinhard Mader

Gleich wie es kommt, dieses Symbol ist wichtig f├╝r GR und die europ├Ąische Entwicklung. Die gesellschaftlichen Probleme, die sich f├╝r Einzelne, Gruppen, Schichten oder Klassen aus der EU-Erweiterung in unserer Region ergeben, werden nicht viel anders sein, wenn es bei einer deutschen Abschottung bleiben w├╝rde und Nationalismus als Patriotismus verbr├Ąmt hat sich noch nie gelohnt! Vor allem das Ausspielen der Schwachen untereinander ist so abscheulich. Man wird sich kennen und akzeptieren lernen und besser gemeinsam "k├Ąmpfen" k├Ânnen!

Auf noch etwas m├Âchte ich aufmerksam machen. G├Ârlitzer, denkt an die ganze Nei├če- und auch Oderregion! Ihr baut eine historische Br├╝cke zum Nachbarn neu und erw├Ąhnt nicht den konkreten und symbolischen Br├╝ckenbau n├Ârdlich von euch! Im Muskauer Park ist die Doppelbr├╝cke ├╝ber die Nei├če fertiggestellt worden und der Park soll durch poln.-deutschen Antrag in die Weltkulturerbeliste der UNESCO, in Guben/ Gubin sowie Frankfurt/ O. / Slubice gibt es ebenso interessante binationale Projekte. Erw├Ąhnt das bitte auf eurer Seite.

Sonntag, 02. Mai 2010

Herbert Stahlberg, Brandenburg

Als 16-J├Ąhriger kam ich, ein Brandenburger, 1952 nach G├Ârlitz. Bis zum Abitur lebte ich drei Jahre in dieser Stadt im "Braunen Hirsch". Mir und meinen damaligen Klassenkameraden, von denen keiner aus G├Ârlitz stammte, ist diese jetzt wieder wundersch├Âne Stadt schon damals ans Herz gewachsen. Egal wo wir heute wohnen, G├Ârlitz ist unsere Heimat geworden und geblieben. Wir treffen uns regelm├Ą├čig dort mit unsern Frauen. Es wird interessant sein, nach dem 1.5.2004 ohne Reisepa├č die fr├╝here Geschichte des anderen Teiles der Europastadt zu erkunden. Die Br├╝cke sollte uns helfen, die einst unterbrochene Verbindung zur Landschaft nicht nur symbolisch wieder herzustellen, sondern auch m├Âglicher Weise besser mit den nun dort lebenden Menschen Kontakte zu kn├╝pfen.

F├╝r unser G├Ârlitz und auch f├╝r das ehemalige Moys kann die dann folgende Zeit auch bedeuten, da├č es wieder rundum ein Umland geben wird. Wirtschaft und Tourismus k├Ânnen davon sicherlich profitieren. Wir w├╝nschen es jedenfalls unserer Stadt und seinen Einwohnern.

Sonntag, 02. Mai 2010

Wolfgang Reuter, Berlin

Liebe G├Ârlitzer, ich bin Jahrgang 1943 und kenne deshalb das "polnische G├Ârlitz" (bzw. Moys) nur aus den Erz├Ąhlungen meiner Eltern. Als Kind habe ich oft sehns├╝chtig und ratlos am Nei├čewehr gestanden und mich gefragt, wie die Welt da dr├╝ben wohl weitergehe. Sp├Ąter konnte man sich davon ja durch Augenschein selbst ├╝berzeugen ...

Wie beliebt die neue Altstadtbr├╝cke bei den G├Ârlitzern (und Zgorzelecern) mal wird, kann ich aus der Ferne schlecht einsch├Ątzen. Aber dass sie unumg├Ąnglich ist, steht f├╝r mich au├čer Frage. Irgendwie sehe ich im 1. Mai 2004 (Beitritt Polens zur EU) so eine Art "Tag der st├Ądtischen Wiedervereinigung von G├Ârlitz". Und da ich seit l├Ąngerem in (Ost-)Berlin lebe, wei├č ich, wie holprig solche Ann├Ąherungen entfremdeter Stadtteile vor sich gehen k├Ânnen.

Nach wie vor bin ich leidenschaftlicher "Lokalpatriot" und w├╝nsche deshalb meiner Heimatstadt nur das Beste. Und das sehe ich eben darin, die neue Chance der "Zwei-V├Âlker-Stadt" offensiv zu nutzen. Sollte G├Ârlitz schneller und aufgeschlossener als Frankfurt (Oder) bzw. Guben das Miteinander packen, w├Ąre dies dem Image der Stadt sehr dienlich. Und ein gutes Image spricht sich rum, auch unter Touristen, und davon kann es in G├Ârlitz doch nicht genug geben - oder?

Weil auch nach alten Geschichten gefragt wurde: Meine Mutter hat mir mal erz├Ąhlt, dass ein Dackel einst im Zug von G├Ârlitz nach Moys mitreiste. Als der Schaffner bei Ankunft des Zuges den Zielort "Moys" lauthals verk├╝ndete, sei der Dackel aufgesprungen, um die Ecken des Abteils zu durchst├Âbern. Man hatte ihn mit dem Kommando "M├Ąus!" auf Mause-Suche abgerichtet ...

Abschlie├čend noch ein Vorschlag: "Heraus zum 1. Mai!" ist eine verd├Ąchtig (?) alte Losung, die f├╝r G├Ârlitz am 1. Mai 2004 eine ganz neue Bedeutung gewinnen k├Ânnte. Vielleicht hat ja auch schon jemand daran gedacht, den 1. Mai diesmal irgendwie gemeinsam zu begehen ...

Sonntag, 02. Mai 2010

Anett Konetzke, Mitglied des Schachverei...

Der Schachverein G├Ârlitz mit seinen polnischen Mitgliedern realisiert bereits seit einigen Jahren den "Br├╝ckenschlag ├╝ber die Nei├če". Deshalb haben wir im August 2003 die Gelegenheit wahrgenommen, auf der zeitweiligen Holzbr├╝cke neben der Vierradenm├╝hle ein kleines Schachturnier G├Ârlitz - Zgorzelecer Auswahl durchzuf├╝hren. ├ťbrigens gewann Zgorzelec dieses deutlich mit 11┬Ż:4┬Ż.

www.sv-goerlitz.de

Sonntag, 02. Mai 2010

axel kr├╝ger, Weinh├Ąndler

Sieht man auf dieser Homepage die aktuellen Bilder vom Bauverlauf ├╝ber die Nei├če, bleibt Nachdenklichkeit nicht aus.

Die Br├╝cke ist in der Bev├Âlkerung von G├Ârlitz ein mehrheitlich ungeliebtes Kind. Die Jahrzehnte der Trennung haben ihre Spuren in die Seelen der G├Ârlitzer gegraben, das heute vorzufindende Wohlstandsgef├Ąlle verst├Ąrkt das "Fremdeln" noch. In solcher Situation m├╝├čte f├╝r den Wiederaufbau klug und sensibel geworben werden. Doch davon ist wenig zu versp├╝ren.

Die Zeit ist reif f├╝r eine neue Ehrlichkeit im Miteinander.

Der Bev├Âlkerung sollte schonungslos klar gemacht werden, warum diese Br├╝cke f├╝r die Entwicklung der Stadt unabdingbar ist. Das w├╝rde hei├čen, offen zu legen, wo wir tats├Ąchlich stehen, wo diese Stadt, wenn sie eine Zukunft haben soll, sich hin entwickeln muss und wie abh├Ąngig wir in Wahrheit von einer gedeihlichen gemeinsamen Entwicklung in Zgorzelec und G├Ârlitz sind.

Solange das nicht geschieht, solange die "Europastadt" sich auf der Ebene von kaffeetrinkenden Kommissionen bewegt, die sich gegenseitig ├╝ber einer Schale Kekse ihren guten Willen bescheinigen, wird sich keine Begeisterung breit machen beim "kleinen Mann", die Kultur der anderen Seite als eine Bereicherung zu erkennen. Ohne Begeisterung der sie nutzenden Menschen aber wird die Br├╝cke ein totes Bauwerk bleiben und als Einkaufspfad in die Stadtgeschichte eingehen.

Es liegt an uns, an jedem Einzelnen, der mehr will als auf kurzem Wege zu einem billigen Friseur zu kommen, sich einzusetzen f├╝r ein Mehr an ehrlichem Umgang miteinander. Die Br├╝cke ist nur so wertvoll, wie sie es in unseren K├Âpfen ist.

www.hoefe.com

Sonntag, 02. Mai 2010

H.J. Schulz; Ludwigsburg

"Seit ca. 48 Jahren lebe ich in Ludwigsburg. Meine Kindheit verbrachte ich in der G├Ârlitzer Altstadt - Am Hirschwinkel und Hotherstra├če. Nach der Sprengung der G├Ârlitzer Br├╝cken 1945, mu├čten diese nun wieder aus dem Wasser geholt werden, was damals nicht so einfach war. Teilweise wurde unter Wasser gesprengt. Dabei flog eines der abgesprengten Teile (ca. 30-50 cm lang und etliche Kilo schwer) durch die Luft bis zur Hotherstr. 9 und durchschlug das Dach und ausgerechnet w├Ąhrend des Mittagessens."

Mittwoch, 31. M├Ąrz 2010

 

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